Western Union prüft die Integration von Stablecoin-Diensten und bezeichnet dies als Chance statt als Bedrohung
Laut ChainCatcher berichtet The Block, dass Devin McGranahan, CEO von Western Union, erklärt hat, dass das Unternehmen die Möglichkeit prüft, Stablecoin-Dienste in digitalen Wallets einzuführen, und plant, On- und Off-Ramp-Partnerschaften aufzubauen, um Kunden beim Kauf und Verkauf von Stablecoins zu unterstützen. Er betonte, dass Stablecoins drei große Chancen bieten: die Beschleunigung grenzüberschreitender Überweisungen, die Erleichterung des Austauschs zwischen Stablecoins und Fiatwährungen sowie die Funktion als Wertspeicher in volatilen Volkswirtschaften.
Diese Initiative wurde nach der Unterzeichnung des GENIUS Act vorgeschlagen, der einen bundesweiten Regulierungsrahmen für Stablecoins schafft und deren regelkonforme Entwicklung im globalen Mainstream-Finanzsystem fördert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Unter dem globalen Ausverkauf an den Anleihemärkten ist Großbritannien am stärksten betroffen: Die Kosten für die Ausgabe von Staatsanleihen könnten auf den höchsten Stand seit fast dreißig Jahren steigen und der Druck vor dem neuen Haushaltsplan des Finanzministers nimmt deutlich zu.
Unter dem Einfluss des weltweiten Ausverkaufs von Anleihen, der zu einem starken Anstieg der Renditen und zunehmenden Druck auf die Staatsfinanzen führt, steht Großbritannien vor der teuersten Schuldenemission seit mindestens 1998.

Goldman Sachs bestätigt erneut die Kaufempfehlung für Nestlé

