Believe-Platform-CEO und Kled-Gründer Avi Patel geraten öffentlich in Streit über Geschäftsethik
Laut Jinse Finance ist auf den sozialen Medien ein öffentlicher Streit zwischen Nicholas Wenzel, Community-Manager der Believe-Plattform, und Avi Patel, Gründer von Kled, entbrannt. Avi warf der Plattform mangelnde Unterstützung und fehlende Kommunikation vor, während Believe-CEO Ben Pasternak im Gegenzug Avis Geschäftsethik infrage stellte. Er verwies dabei auf Handlungen wie das Löschen von Social-Media-Konten und den heimlichen Verkauf von Token im Wert von 500.000 US-Dollar nach dem Start des $KLED-Tokens. Zuvor hatten die offiziellen Kanäle von Believe Kled noch als „führende Datenplattform“ gelobt, doch Bens anschließende Kritik hat in der Community Zweifel an der widersprüchlichen Haltung der Plattform geweckt. Avi erklärte, dass große Pläne bevorstehen, darunter Kooperationen mit bedeutenden KI-Laboren.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.
