SEC und CFTC geben gemeinsame Erklärung ab: Broker dürfen den Handel mit Kryptowährungen freigeben!
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Hauptinhalt der Erklärung- Freigabe des Handels: An Börsen, die bei der SEC oder CFTC registriert sind, kann ein Teil des Handels mit Spot-Krypto-Assets legal durchgeführt werden.
- Regulatorische Zusammenarbeit: Das "Project Crypto" der SEC und der "Crypto Sprint" der CFTC werden erstmals miteinander verknüpft und zeigen die Kooperationsbereitschaft der beiden großen Aufsichtsbehörden.
- Marktfreiheit: Offiziell wird betont, dass Marktteilnehmer die Freiheit haben sollten, ihre Handelsplattform zu wählen. Ziel der Regulierung ist es, ein faires und transparentes Umfeld zu schaffen, nicht Innovation zu unterdrücken.
- Zukunftsorientierung: Die Erklärung betont, dass dies nicht das Ende ist, sondern der Beginn einer klareren Regulierung digitaler Vermögenswerte in den USA.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins:
„Die heutige gemeinsame Erklärung bedeutet, dass Innovation im Kryptomarkt in die USA zurückkehrt. Marktteilnehmer sollten die Freiheit haben, ihren Handelsplatz zu wählen. Die SEC wird mit der CFTC zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass der regulatorische Rahmen Innovation und Wettbewerb unterstützt.“
CFTC-amtierende Vorsitzende Caroline Pham:
„Unter der vorherigen Regierung haben wir widersprüchliche regulatorische Signale gesendet, was dazu führte, dass Innovation keinen Platz fand. Dieses Kapitel ist vorbei. Durch Zusammenarbeit können wir die USA zum globalen Krypto-Hub machen. Die heutige Erklärung ist kein Endpunkt, sondern nur der Anfang.“
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Technische Umsetzungsdetails Die Erklärung enthält nicht nur leere Worte, sondern legt auch einen wichtigen technischen Umsetzungsaspekt fest: Die Abteilung für Handel und Märkte der SEC und die Abteilung für Marktaufsicht und Clearingrisiken der CFTC sind die Kerneinheiten beider Behörden, die für "Börsenkonformität" und "Marktrisikokontrolle" zuständig sind.Sie werden nun die Kooperation anführen, um den bereits bei SEC oder CFTC registrierten Börsen einen offiziellen Weg zu eröffnen: Sie dürfen legal und konform einen Teil der Spot-Krypto-Handelsprodukte listen und betreiben.
Im Hintergrund steht ein größeres „Top-Level-Design“ – die Presidential Working Group on Digital Assets Markets (vergleichbar mit einer nationalen FinTech-Strategiegruppe, wobei die Leiter von SEC und CFTC in dieser Gruppe nur knapp über den Sekretären der Generation Z rangieren) hatte zuvor Empfehlungen ausgesprochen:
Die USA sollen die Initiative im digitalen Finanzwesen ergreifen,
Krypto-Innovationen sollen nicht ins Ausland abwandern,
Regulierungsbehörden sollen koordiniert agieren und nicht jeder sein eigenes Süppchen kochen.
Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen SEC und CFTC ist daher:
Den Börsen einen konformen Weg bieten: Wer in den USA tätig sein möchte, bekommt eine klare Route.
Den Kryptomarkt in den USA halten: Innovation, Handelsvolumen und Kapital sollen nicht weiter ins Ausland abfließen.
Strategie des globalen Wettbewerbs: Durch klare Regeln soll die Führungsrolle im Bereich digitale Finanztechnologie wieder in den USA liegen.
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Die traditionellen Börsen erobern Diese Erklärung hat weitreichende Auswirkungen auf die Kryptoindustrie. Denn die bei SEC oder CFTC registrierten Börsen sind allesamt traditionelle große Börsen (wie NYSE, Nasdaq, CME, Cboe).
Wenn diese Börsen den Spot-Handel mit Kryptowährungen direkt unterstützen, bedeutet das, dass alle traditionellen Broker direkt Kryptowährungen kaufen können – wozu braucht man dann noch Spot-ETFs? Dann könnte jeder Aktionär mit einem US-Aktienkonto direkt Spot-Kryptowährungen kaufen – wäre das nicht attraktiv? Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
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