Etherealize: Die Nachfrage der Wall Street wird die Entwicklung der Privatsphäre von Ethereum vorantreiben
Jinse Finance berichtet, dass Danny Ryan, Mitbegründer und Präsident von Etherealize, erklärt hat, dass sich die Befürworter von Privatsphäre im Bereich Kryptowährungen über die Akzeptanz durch die Wall Street freuen sollten. Während der Markt schrittweise auf die Blockchain migriert, äußern Finanzinstitute ihren Bedarf an Infrastrukturen, die traditionellen Marktelementen ähneln, wobei Privatsphäre eine „grundlegende Voraussetzung“ ist, wie er im Interview sagte. „Märkte können nicht und werden nicht in einem vollständig transparenten Zustand normal funktionieren“, sagte er. „Wenn wir die ganze Welt auf die Blockchain bringen wollen, funktioniert das Modell, bei dem ‚jeder jederzeit alles sieht‘, nicht.“ Zuvor hatte Etherealize bekannt gegeben, eine Finanzierung in Höhe von 40 Millionen US-Dollar abgeschlossen zu haben. Das Startup erklärte, dass es durch die Entwicklung von Infrastrukturen auf Basis von Zero-Knowledge (ZK)-Beweisen und ähnlichen Tools die Anwendung von Ethereum im Bereich der tokenisierten Vermögenswerte und deren Abwicklung vorantreiben will.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.
