OpenAI stellt ehemaligen xAI-CFO ein, Konkurrenz zwischen Altman und Musk verschärft sich
Jinse Finance berichtet unter Berufung auf CNBC, dass OpenAI den ehemaligen Finanzchef von Elon Musks xAI, Mike Liberatore, als Chief Business Finance Officer für das KI-Startup eingestellt hat, um die umfangreichen Infrastrukturausgaben zu überwachen. Ein Unternehmenssprecher erklärte, dass Liberatore xAI nach nur drei Monaten im Juli dieses Jahres verlassen habe und am Dienstag offiziell bei OpenAI eingetreten sei. Er wird an die Chief Financial Officer Sarah Friar berichten und mit dem Team von Greg Brockman zusammenarbeiten – dieses Team ist für die Verwaltung der Verträge und Kapitaloperationen hinter OpenAIs Compute-Strategie verantwortlich. Diese Personalentscheidung ist die jüngste Entwicklung im eskalierenden Wettbewerb zwischen OpenAI-CEO Sam Altman und Musk. Die beiden hatten 2015 gemeinsam das gemeinnützige Forschungsinstitut OpenAI gegründet, sind jedoch in den letzten Jahren nach der Umwandlung des Unternehmens in ein schnell wachsendes, von Microsoft maßgeblich finanziertes Wirtschaftsunternehmen öffentlich zerstritten und zu Rivalen geworden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Santander Bank: Japans GPIF muss seine Anlagepolitik nicht anpassen, 62 Milliarden US-Dollar könnten verkauft werden
Analysten der spanischen Santander Bank berichten, dass der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) möglicherweise US-Staatsanleihen im Wert von bis zu 62 Milliarden US-Dollar verkaufen könnte, ohne seine Richtlinien zur Vermögensallokation offiziell ändern zu müssen.

Der Yen-Aufschwung könnte nur vorübergehend sein, Morgan Stanley setzt auf ein Comeback von Arbitrage-Geschäften – USD/JPY dürfte auf 163 steigen.
Morgan Stanley ist der Ansicht, dass die jüngste Stärke des Yen hauptsächlich aus kurzfristigen Arbitrage-Geschäften und Wetten auf eine Rückkehr japanischer Gelder resultiert, nicht jedoch aus einer tatsächlichen Verbesserung der Fundamentaldaten.

Anthropic-IPO als Wohlstandsfest: Goldman Sachs, Bank of America und andere konkurrieren um das Vermögensmanagement der Mitarbeiter
Die Bewertung von Anthropic ist in sehr kurzer Zeit stark angestiegen, wobei einige Mitarbeiter Aktien erst seit zwei Jahren halten und nun mit einer viel größeren Vermögensrealisierung als erwartet rechnen können. Vermögensverwalter sagen: "Das ist wie ein Lotterielos." Derzeit haben Goldman Sachs, Bank of America, BNY Mellon, JPMorgan und Wells Fargo bereits Kontakt zu Anthropic aufgenommen, um frühzeitig langfristige Vermögensverwaltungsbeziehungen zu hochvermögenden neuen Tech-Millionären aufzubauen.
