Logan: Die Fed sollte den Federal Funds Rate aufgeben und stattdessen den durch Staatsanleihen besicherten Overnight-Repo-Satz verwenden
ChainCatcher News, laut einem Bericht von Golden Ten Data erklärte die Präsidentin der Federal Reserve Bank von Dallas, Logan, dass die Federal Reserve den Federal Funds Rate als Referenz für die Umsetzung der Geldpolitik aufgeben und stattdessen einen an den US-Staatsanleihen-besicherten Kreditmarkt gekoppelten Übernachtzinssatz in Betracht ziehen sollte. Ihrer Meinung nach ist das Ziel für den Federal Funds Rate veraltet, und die Verbindung zwischen dem Interbankenmarkt und dem Übernachtgeldmarkt ist fragil und könnte plötzlich abbrechen. Logan wies darauf hin, dass der Tri-Party General Collateral Rate (TGCR) den größten Nutzen bringen könnte; der TGCR deckt täglich Transaktionen von über 1 Billion US-Dollar ab, während das Handelsvolumen am Federal Funds Market derzeit im Durchschnitt weniger als 100 Milliarden US-Dollar beträgt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Berichten zufolge plant Colgate-Palmolive (CL.US), einen Teil seiner Körperpflege-Marken zu verkaufen, mit einem Gesamtwert von mehr als 1 Milliarden US-Dollar.
Laut informierten Kreisen prüft Colgate derzeit den Verkauf einiger seiner Marken im Bereich Körperpflege für den Massenmarkt. Das Unternehmen plant aktuell, nur wenige Marken aus seinem Körperpflegegeschäft abzugeben; deren Gesamtwert könnte mehr als 1.1 billions US-Dollar betragen.


Speicherriese vergibt erneut „riesige Boni“: Micron zahlt bis zu 68 Monatsgehälter als Bonus
Micron Technology hat angekündigt, seinen Mitarbeitern in Taiwan eine rekordverdächtige Prämie im Gegenwert von 35 bis 68 Monatsgehältern auszuzahlen, wobei die Mindestbarvergütung bei 1,7 Millionen NT$ liegt. Allerdings hat die Gewerkschaft Taoyuan, die etwa zwei Drittel der Beschäftigten in Taiwan vertritt, die Annahme abgelehnt und beharrt darauf, dass 15 % des Betriebsgewinns in die Bonusverteilung einbezogen werden. Zudem hält sie weiterhin an der Drohung eines Streiks fest.
