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Polychain CEO Olaf Carlson Wee: Es gibt eine große Kluft zwischen institutionellen Investoren und Privatanlegern in Bezug auf die Einstellung zu Meme-Coins. Laut einem Vor-Ort-Bericht von ChainCatcher hielt Polychain CEO Olaf Carlson Wee auf der diesjährigen Token2049-Konferenz in der Eastern Eight Time Zone einen Vortrag zum Thema „Meme-Coins als Informationsmärkte“. Olaf beobachtete, dass institutionelle Investoren und Privatanleger deutlich unterschiedliche Ansichten zu Meme-Coins haben.

Polychain CEO Olaf Carlson Wee: Es gibt eine große Kluft zwischen institutionellen Investoren und Privatanlegern in Bezug auf die Einstellung zu Meme-Coins. Laut einem Vor-Ort-Bericht von ChainCatcher hielt Polychain CEO Olaf Carlson Wee auf der diesjährigen Token2049-Konferenz in der Eastern Eight Time Zone einen Vortrag zum Thema „Meme-Coins als Informationsmärkte“. Olaf beobachtete, dass institutionelle Investoren und Privatanleger deutlich unterschiedliche Ansichten zu Meme-Coins haben.

金色财经金色财经2025/10/01 04:35
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Nachrichten vom 1. Oktober: Auf der Token2049-Konferenz hielt Polychain CEO Olaf Carlson Wee einen Vortrag zum Thema „Meme-Coins als Informationsmärkte“. Olaf beobachtete eine große Kluft zwischen institutionellen Investoren und Privatanlegern in Bezug auf Meme-Coins. Während institutionelle Investoren Meme-Coins als Glücksspiel und Nullsummenspiel betrachten, steckt hinter der Begeisterung der Privatanleger ein tieferer Grund: die soziale Komponente. Er wies darauf hin, dass die Monetarisierung des Einflusses von KOLs derzeit äußerst ineffizient ist, da sie außerhalb sozialer Plattformen durch Werbeverträge Gewinne erzielen müssen und die Plattformen selbst nicht am Gewinn beteiligt werden. Der Kernwert von Meme-Coins liegt laut Olaf in ihrer sozialen Dimension, also im „Tracking von Adressen“-Handel, was im Wesentlichen eine Prognose über das virale Potenzial von Inhalten darstellt. Olaf ist der Meinung, dass jeder Beitrag als Token geprägt werden könnte, wobei das Teilen direkt Gewinne bringt und die Marktdynamik anstelle von Algorithmen die Sortierung der Inhalte bestimmt. Nutzer, deren Inhalte viral gehen, würden direkt profitieren. In diesem Modell könnten Plattformen durch Transaktionsgebühren und nicht durch Werbung profitieren, und Benutzerkonten würden handelbar werden. Er glaubt, dass dies das Ökosystem sozialer Medien grundlegend verändern und Communities zu wertvollen Handelsinstrumenten machen wird.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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