Die US-Regierung befindet sich am vierten Tag des "Shutdowns" – Im parteipolitischen Streit werden die Bürger letztlich zu den Leidtragenden.
Jinse Finance berichtet, dass am 4. Oktober, dem vierten Tag des „Shutdowns“ der US-Bundesregierung, die Enttäuschung der amerikanischen Bevölkerung über die durch parteipolitische Auseinandersetzungen verursachten Dramen weiter zunimmt. Laut der Website der New York Times zeigt eine kürzlich von der New York Times durchgeführte Umfrage, dass das Vertrauen der Amerikaner in die Problemlösungsfähigkeit des politischen Systems der USA stetig abnimmt. Nur 33 % der US-Bürger glauben, dass die USA in der Lage sind, ihre politischen Probleme zu lösen. Die Mehrheit der Amerikaner ist mittlerweile der Meinung, dass die USA nicht in der Lage sind, ihre tiefen inneren Spaltungen zu überwinden. Diese Umfrage spiegelt auch das starke Misstrauen der Amerikaner gegenüber dem politischen System der USA wider. 41 % der Amerikaner gaben an, dass sie nicht zustimmen, dass die USA ein demokratisches Land sind. In Interviews mit Reportern des Hauptsenders erklärten amerikanische Bürger, dass ihr Leben bereits vom „Shutdown“ der Regierung betroffen sei und dass der Streit zwischen den beiden Parteien dazu führe, dass gewöhnliche Menschen letztlich die Leidtragenden sind.
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