BlackRock übertrifft 800 BTC in seinem Bitcoin ETF
- BlackRocks IBIT erreicht 800.000 BTC unter Verwaltung
- Fonds verzeichnet eine Serie von Zuflüssen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar
- Die Beteiligung entspricht 3,8 % des gesamten Bitcoin-Angebots
Der IBIT Spot Bitcoin ETF, verwaltet von BlackRock, hat den Meilenstein von 800.000 BTC an verwalteten Vermögenswerten überschritten, was etwa 97 Milliarden US-Dollar entspricht, weniger als zwei Jahre nach dem Handelsstart im Januar 2024. Dieser Meilenstein wurde nach einer neuen positiven Serie von Kapitalzuflüssen erreicht, die in nur sieben Tagen mehr als 4 Milliarden US-Dollar hinzufügten.
Laut den neuesten veröffentlichten Daten hielt IBIT laut dem Manager 802.257 BTC, was etwa 3,8 % des Gesamtangebots von 21 Millionen Bitcoins entspricht. Allein am vergangenen Mittwoch erhielt der Fonds Nettozuflüsse in Höhe von 426,2 Millionen US-Dollar – etwa 3.510 BTC – und festigte damit seine Position als das größte institutionelle Vehikel für Bitcoin-Engagement auf dem Markt.
Die Performance stellt den ETF von BlackRock vor Unternehmen, die Bitcoin-Reserven in ihren Firmenbeständen halten, wie Strategy unter der Leitung von Michael Saylor, das 640.031 BTC hält, bewertet mit etwa 78 Milliarden US-Dollar.
Spot Bitcoin ETFs in den Vereinigten Staaten verzeichnen eine starke Nachfrage. Allein in der vergangenen Woche sammelte der Sektor 5,7 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen, davon kamen 4,1 Milliarden US-Dollar von IBIT. Laut Timothy Misir, Head of Research bei BRN,
„Die acht Tage andauernde Serie von ETF-Zuflüssen unterstreicht die anhaltende strukturelle Nachfrage, während die Bestände der Unternehmensschatzkammern weiter wachsen und das Narrativ von Bitcoin als strategischem Reservevermögenswert verstärken.“
Bloomberg-Analyst Eric Balchunas hob hervor, dass IBIT der ETF mit dem höchsten wöchentlichen Zufluss unter allen in den USA gelisteten Produkten war, insgesamt 3,5 Milliarden US-Dollar, was etwa 10 % des gesamten Netto-ETF-Volumens entspricht.
Seit seiner Einführung hat der Fonds über 65 Milliarden US-Dollar an Nettozuflüssen angesammelt und damit die Markterwartungen übertroffen. BlackRock CEO Larry Fink erklärte sogar, dass „IBIT der am schnellsten wachsende ETF in der Geschichte der ETFs ist“, was die Stärke des institutionellen Interesses an Bitcoin demonstriert und den Vermögenswert als einen wichtigen Bestandteil globaler Investmentportfolios festigt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Von „dem Licht verfolgen“ zu „dem Lichtstrom aufwärts gehen“! Morgan Stanley behauptet: Im Zeitalter des Rechenleistungs-Tsunamis lösen Glasfasergewebe und Kupferfolie einen Superzyklus für Materialien aus.
Morgan Stanley hat in seinem neuesten Forschungsbericht festgestellt, dass die weltweite Expansion der KI-Infrastruktur nun nicht mehr nur auf die nachgelagerten Bereiche wie GPU und Wafer-Fertigung beschränkt ist, sondern sich umfassend auf die upstream-bezogenen Schlüsselmaterialien ausbreitet.

Während der "AI-Verlangsamung" die Halbleiterindustrie erschüttert, veröffentlicht Goldman Sachs einen optimistischen Bericht! Das Kursziel der "zwei südkoreanischen Speicher-Giganten" deutet auf einen Anstieg von fast 90 % hin.
Goldman Sachs hat seine Kaufempfehlung für die beiden weltweit größten Speicherchip-Giganten – Samsung Electronics und SK Hynix – erneut bekräftigt. Samsung Electronics bleibt weiterhin auf der Conviction List von Goldman Sachs.

Anthropic erzielt zwei Quartale in Folge Gewinne vor dem bevorstehenden IPO
Anthropic hat in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen einen positiven bereinigten operativen Gewinn erzielt. Der Umsatz im zweiten Quartal stieg im Vergleich zum Vorjahr um das 14-fache auf 11,5 Milliarden US-Dollar, während der annualisierte Umsatz bereits 65 Milliarden US-Dollar erreicht und die Bruttomarge über 80% liegt. Das Unternehmen hat sich für einen Börsengang an der Nasdaq entschieden und wird auf bis zu zwei Billionen US-Dollar bewertet. Dramatisch ist jedoch, dass der CEO kurz vor dem Börsengang selten einen Appell zur Verlangsamung der KI-Entwicklung ausgesprochen hat. Analysten meinen, dass die Balance zwischen Sicherheitsbedenken und kommerziellem Wettbewerb zur zentralen Herausforderung wird.

