Cobo wird globaler Partner des Google Agent Payment Protocol AP2
Nachrichten vom 21. Oktober: Der Anbieter von digitalen Vermögensverwahrungen und Wallet-Infrastrukturen Cobo hat bekannt gegeben, dass er globaler Partner des Google AI Agent Payment Protocols AP2 (Agent Payments Protocol) wird. Gemeinsam mit globalen Zahlungs- und Technologiepartnern wird Cobo die Anwendung von A2A (Agent-to-Agent) im Bereich der AI Agent Payments vorantreiben. Cobo plant, im ersten Quartal 2026 eine Reihe von praxisnahen Anwendungen auf Basis von AP2 zu veröffentlichen. AP2 (Agent Payments Protocol) ist ein von Google für die „Agent Economy“ eingeführter offener Zahlungsstandard, der auf dem A2A-Kommunikationsprotokoll basiert und dieses erweitert. Durch kryptografisch signierte Autorisierungsmandate (Mandates) regelt es das Zahlungsverhalten von AI-Agenten und unterstützt Mehrkanal-Zahlungen wie Kreditkarten, Banküberweisungen und x402 Stablecoins. So können AI-Agenten innerhalb des vom Nutzer autorisierten Rahmens sicher, nachvollziehbar und über Händler-, Anwendungs- und Zahlungsnetzwerkgrenzen hinweg Transaktionen durchführen und eine prüfbare Beweiskette generieren.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Koreanische Medien: Die Lieferzeiten für Schlüsselkomponenten von Halbleiterausrüstungen haben sich mehr als verdoppelt.
Berichten zufolge herrscht in Südkorea ein schwerwiegender Mangel an wichtigen Komponenten für Halbleiteranlagen – die Lieferzeiten haben sich im Allgemeinen verdoppelt, bei einigen in Japan hergestellten Bauteilen beträgt die Wartezeit sogar bis zu 40 Monate, selbst zu Aufpreisen ist keine Lieferung möglich. Die japanischen Zulieferer verfolgen eine konservative Expansionsstrategie und die Produktionskapazitäten hinken stark hinterher. Der Druck wirkt sich bereits auf die nachgelagerten Bereiche aus; große im Bau befindliche Projekte wie Samsung Pyeongtaek und SK Hynix Yongin sind vom Risiko von Verzögerungen betroffen, und Pläne zum Ausbau der AI-Chip-Produktion stoßen auf harte Lieferketten-Barrieren.
Der japanische Aktienmarkt steigt um 1,83 % und übersteigt 65.000 Punkte
ZEC Short-Positionen sind überfüllt, das Long-Short-Verhältnis der Positionen sinkt auf 0,37
