Der Gründer von STBL bestreitet, dass das Team mit der Wallet mit riesigen Gewinnen in Verbindung steht, und bezeichnet die entsprechenden Anschuldigungen als FUD.
ChainCatcher berichtet, dass Avtar Sehra, der Gründer von STBL, auf die von der Blockchain-Analyseplattform Bubblemaps geäußerten Bedenken bezüglich „fünf miteinander verbundenen Wallets, die mit dem STBL-Token insgesamt etwa 17 Millionen US-Dollar Gewinn erzielt haben“, reagiert hat. Sehra erklärte, dass diese Wallets in keinerlei Verbindung zum Projektteam stehen. Er betonte, dass sowohl On-Chain-Daten als auch unabhängige Analysen bestätigen, dass diese fünf Adressen bereits vor dem Launch von STBL aktiv waren und zu den typischen opportunistischen Tradern gehören. Sehra hob hervor, dass es sich hierbei nicht um einen „Teamverkauf“ handelt, sondern um eine Marktmanipulation durch externe Teilnehmer. Bubblemaps stellte anschließend ebenfalls klar, dass die betreffenden Wallets weder mit dem STBL-Team noch mit internen Personen in Verbindung stehen und dass sowohl der Projektvertrag als auch die Team-Wallets auf der Blockchain öffentlich überprüfbar sind.
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