Das britische grenzüberschreitende Zahlungsunternehmen Wise expandiert in das Stablecoin-Geschäft.
Jinse Finance berichtet, dass das britische grenzüberschreitende Zahlungsunternehmen Wise in den Stablecoin-Bereich einsteigt und erstmals einen Leiter für digitale Vermögenswerte einstellt. Gesucht werden Talente mit Erfahrung in der Entwicklung von Wallets oder Stablecoin-Zahlungslösungen. Wise ist der Ansicht, dass Stablecoins nicht nur die Zahlungseffizienz verbessern können, sondern auch eine potenzielle Wettbewerbsbedrohung darstellen – aufstrebende Start-ups könnten schnell zu Konkurrenten werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Koreanische Medien: Die Lieferzeiten für Schlüsselkomponenten von Halbleiterausrüstungen haben sich mehr als verdoppelt.
Berichten zufolge herrscht in Südkorea ein schwerwiegender Mangel an wichtigen Komponenten für Halbleiteranlagen – die Lieferzeiten haben sich im Allgemeinen verdoppelt, bei einigen in Japan hergestellten Bauteilen beträgt die Wartezeit sogar bis zu 40 Monate, selbst zu Aufpreisen ist keine Lieferung möglich. Die japanischen Zulieferer verfolgen eine konservative Expansionsstrategie und die Produktionskapazitäten hinken stark hinterher. Der Druck wirkt sich bereits auf die nachgelagerten Bereiche aus; große im Bau befindliche Projekte wie Samsung Pyeongtaek und SK Hynix Yongin sind vom Risiko von Verzögerungen betroffen, und Pläne zum Ausbau der AI-Chip-Produktion stoßen auf harte Lieferketten-Barrieren.
Der japanische Aktienmarkt steigt um 1,83 % und übersteigt 65.000 Punkte
ZEC Short-Positionen sind überfüllt, das Long-Short-Verhältnis der Positionen sinkt auf 0,37
Apple äußert sich zu den hohen Reparaturkosten des iPhone Duo.
