Standard Chartered Hongkong wird im November einen Handel mit virtuellen Vermögenswert-ETFs einführen.
ChainCatcher Nachrichten, laut einem Bericht der Hongkonger Medien Ming Pao hat Standard Chartered Hong Kong im Rahmen des „Digital Hong Kong Dollar+“-Projekts der Hong Kong Monetary Authority eine Umfrage durchgeführt und festgestellt, dass drei Viertel der vermögenden Kunden Interesse an digitalen Vermögenswerten haben und fast 80 % der Befragten beabsichtigen, in den nächsten 12 Monaten in digitale Vermögenswerte zu investieren.
Ho Man Chun, Leiter der Wealth Solutions bei Standard Chartered Hong Kong, erklärte, dass die Bank im November einen Handelsservice für virtuelle Asset-ETFs einführen wird. Kunden können über die Plattform von Standard Chartered an diesen neuen Investitionen teilnehmen, was die Diversifizierung der Vermögensallokation und der Finanzierungsoptionen der Kunden weiter erhöht.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Bridgewater: KI-Infrastruktur-Trades sind größtenteils bereits eingepreist, halten nur eine sehr kleine Position
Greg Jensen, CIO von Bridgewater Associates, warnt, dass Vermögenswerte im Zusammenhang mit AI-Infrastruktur bereits weitgehend vom Markt eingepreist wurden und die Überrendite-Möglichkeiten von vor zwei Jahren schwinden. Das Fonds-Exposure wurde daher auf ein „sehr niedriges“ Niveau reduziert. Modellierungen des Systems bis 2028 zeigen, dass das Aufwärtspotenzial von Vermögenswerten wie Chips und Rechenzentren äußerst begrenzt ist und Risiken durch Finanzierung sowie Bauverzögerungen bestehen. Bridgewater legt den strategischen Fokus nun auf Bereiche, in denen AI für Disruption und Anwendungen sorgt.
Koreanische Medien: Die Lieferzeiten für Schlüsselkomponenten von Halbleiterausrüstungen haben sich mehr als verdoppelt.
Berichten zufolge herrscht in Südkorea ein schwerwiegender Mangel an wichtigen Komponenten für Halbleiteranlagen – die Lieferzeiten haben sich im Allgemeinen verdoppelt, bei einigen in Japan hergestellten Bauteilen beträgt die Wartezeit sogar bis zu 40 Monate, selbst zu Aufpreisen ist keine Lieferung möglich. Die japanischen Zulieferer verfolgen eine konservative Expansionsstrategie und die Produktionskapazitäten hinken stark hinterher. Der Druck wirkt sich bereits auf die nachgelagerten Bereiche aus; große im Bau befindliche Projekte wie Samsung Pyeongtaek und SK Hynix Yongin sind vom Risiko von Verzögerungen betroffen, und Pläne zum Ausbau der AI-Chip-Produktion stoßen auf harte Lieferketten-Barrieren.
Der japanische Aktienmarkt steigt um 1,83 % und übersteigt 65.000 Punkte
