Der malaysische Stromriese TNB hat durch Stromdiebstahl beim Krypto-Mining kumulierte Verluste von über 1,1 Milliarden US-Dollar erlitten.
PANews, 19. November – Laut einem Bericht von Reuters gab das malaysische Energieunternehmen TNB bekannt, dass durch den illegalen Stromverbrauch für das Mining von Kryptowährungen zwischen 2020 und August dieses Jahres ein Schaden von etwa 1,1 Milliarden US-Dollar (etwa 4,6 Milliarden Ringgit) entstanden ist. Offiziellen Angaben zufolge wurden insgesamt 13.827 Standorte entdeckt, die des Stromdiebstahls verdächtigt werden. Die betreffenden Aktivitäten umfassten das Manipulieren von Stromzählern und das illegale Anschließen von Leitungen, was einen Verstoß gegen das „Electricity Supply Act“ darstellt. TNB hat gemeinsam mit der Polizei, der Kommunikationsaufsicht und der Anti-Korruptionsbehörde Maßnahmen ergriffen, Bitcoin-Mining-Geräte beschlagnahmt und eine Datenbank mit betroffenen Immobilieneigentümern und Mietern eingerichtet, um Überwachung und Durchsetzung zu gewährleisten. Gleichzeitig wurden in Umspannwerken intelligente Stromzähler installiert, um den Energieverbrauch in Echtzeit auf Unregelmäßigkeiten zu überwachen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Trump will eine "KI-Armee" aufstellen, bezeichnete zuvor "AI-Sicherheitsrisiken" als "Schwindel"
Trump hat angekündigt, eine föderale "Künstliche-Intelligenz-Einheit" zu gründen und einen "Leiter für KI-Angelegenheiten" zu ernennen. Er erklärte, dass KI möglicherweise 25% des US-BIP ausmachen könnte. Allerdings sind die Aufgaben der Behörde, Finanzierung und Verantwortliche bislang unklar, ebenso wie die Beziehung zu bestehenden Institutionen. Innerhalb des Weißen Hauses gibt es Meinungsverschiedenheiten über den Umfang der Regulierung und die zukünftige Ausrichtung der Politik ist noch unsicher.
Hedgefonds werden zum ersten Mal seit 14 Monaten auf den japanischen Yen bullish – ist ein Wendepunkt für Carry-Trades erreicht?
Hedgefonds sind seit Juli 2025 erstmals wieder optimistisch gegenüber dem Yen und beginnen darauf zu wetten, dass der Yen stärker wird.
