Curve DAO hat den Swiss Stake-Zuschussantrag im Wert von 6,2 Millionen US-Dollar abgelehnt.
Nachrichten von TechFlow: Am 24. Dezember berichtete The Defiant, dass Curve DAO einen Governance-Vorschlag abgelehnt hat, der vorsah, 17,4 Millionen CRV-Token (entspricht etwa 6,2 Millionen US-Dollar) an das Kernentwicklungsunternehmen Swiss Stake AG der dezentralen Börse Curve Finance zu vergeben.
Der Vorschlag wurde von Michael Egorov, dem Gründer von Curve Finance, eingereicht und zielte darauf ab, das von ihm geleitete Swiss Stake-Team mit Mitteln für Softwareentwicklung, Infrastruktur, Sicherheitsarbeiten und Unterstützung des Ökosystems zu versorgen. Das Abstimmungsergebnis zeigte, dass 54,46 % der Teilnehmer gegen den Vorschlag stimmten, während 45,54 % ihn unterstützten.
Die Abstimmungsdaten zeigen, dass Adressen, die mit Yearn Finance und Convex Finance in Verbindung stehen, fast 90 % der Gegenstimmen ausmachten. Community-Mitglieder äußerten im Forum Bedenken hinsichtlich einer möglichen Zentralisierung und stellten die Frage, ob die Governance von Curve zu sehr von einer kleinen Gruppe abhängig sei. Einige Mitglieder schlugen zudem vor, dass Swiss Stake die Verwendung früherer Mittel besser erklären sollte, bevor neue Mittel genehmigt werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Das US-Elektrofahrzeug-Marktbild nach Subventionsabbau: Traditionelle Automobilhersteller reduzieren und stoppen die Produktion, Tesla (TSLA.US) gewinnt dank Model Y den Großteil der Marktanteile zurück
Da traditionelle Automobilhersteller ihre verlustreichen Elektrofahrzeuggeschäfte zurückfahren, hat Tesla (TSLA.US) wieder mehr als die Hälfte des Marktanteils für Elektrofahrzeuge in den USA zurückerobert.

Amerika spart, die Welt zahlt: Branchenforscher warnen, dass Trumps Preissenkung bei Arzneimitteln paradoxerweise Pharmaunternehmen zu Preiserhöhungen im Ausland motiviert.
Eine Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, zeigt, dass Trumps Maßnahmen zur Senkung der US-Arzneimittelpreise Pharmaunternehmen dazu zwingen könnten, die Preise im Ausland zu erhöhen oder sich aus bestimmten Märkten zurückzuziehen, wodurch die jährlichen Einsparungen von Medicare in Höhe von etwa 11,6 Milliarden US-Dollar drastisch sinken könnten.


