Garrett Jin: BTC und ETH schneiden im Vergleich zu anderen Risikoanlagen aufgrund von Deleveraging und Problemen in der Marktstruktur schlechter ab
BlockBeats News, 29. Januar: Garrett Jin, der "BTC OG Whale Insider" und Agent, veröffentlichte einen Artikel auf einer Social-Media-Plattform, in dem er erklärte, dass Bitcoin und Ethereum in letzter Zeit deutlich schlechter abgeschnitten haben als andere Risikoanlagen. Der Hauptgrund dafür sei, dass sich der Markt noch in der Endphase eines Deleveraging-Zyklus befinde und mit mikrostrukturellen Problemen im Kryptomarkt konfrontiert sei, nicht jedoch mit einer grundlegenden Verschlechterung.
Er wies darauf hin, dass das massive Deleveraging seit Oktober letzten Jahres gehebelte Retail-Fonds liquidiert habe, während KI-Konzeptaktien und Edelmetalle große Mengen spekulativen Kapitals angezogen hätten. Die institutionelle Beteiligung am Kryptomarkt sei weiterhin gering, wodurch der Markt anfällig für kurzfristige Narrative bleibe und von einigen Börsen, Market Makern und spekulativen Fonds dominiert werde.
Garrett betonte, dass BTC und ETH im Rückblick auf einen 6-Jahres-Zyklus immer noch besser abschneiden als die meisten anderen Anlagen und die aktuelle Entwicklung eher einer Mittelwertumkehr innerhalb eines langfristigen Trends gleiche. Mit einem sich verbessernden regulatorischen Umfeld, reichlich Liquidität am Rand und einem Futures-Handelsvolumen nahe historischen Tiefstständen könnte der Deleveraging-Prozess von BTC und ETH seinem Ende nahe sein.
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