Der Staatsfonds von Bhutan hat heute Morgen während des Flash Crashs über 25.000 Ethereum verkauft, um den Hebel zu reduzieren.
BlockBeats Nachricht, am 1. Februar zeigen On-Chain-Daten, dass eine mit dem bhutanischen Staatsfonds Druk Holdings verbundene Adresse während des Ethereum-Rückgangs am frühen Morgen (gegen 2:30 Uhr) aktiv Ethereum (stETH) verkauft hat, um eine Liquidation des Hebels zu vermeiden. Dem Zeitverlauf nach fand diese Transaktion in derselben Periode wie das kurzfristige Ethereum-Tief bei 2.243 US-Dollar statt. Statistiken zufolge verkaufte diese Adresse innerhalb kurzer Zeit etwa 25.816 ETH und tilgte gleichzeitig Kredite auf Aave in Form von USDT.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung beträgt die Gesundheitsrate des Aave-Kontos dieser Adresse 1,10. Derzeit hält sie 78.245,7949 stETH, während noch Kredite in Höhe von 137,8 Millionen USDT bestehen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Anthropic kooperiert mit der Trump-nahen RUM Group (RUM.US)! Ein Großauftrag über Rechenleistung im Wert von 13,7 Milliarden Dollar weckt Sorgen über Interessenkonflikte.
Anthropic hat einen sechsjährigen Rechenleistung-Vertrag mit einem Gesamtwert von 13,7 Milliarden US-Dollar mit der RUM Group unterzeichnet. Die enge Beziehung der RUM Group zu Trump hat auch Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte ausgelöst.

Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
US-Aktien bewegen sich: Corning (GLW.US) fällt vorbörslich um über 8 %, plant Aktienemission zur Kapitalbeschaffung von bis zu 2 Milliarden US-Dollar
Das Unternehmen hat ein neues Aktienemissionsprogramm angekündigt, mit dem möglicherweise bis zu 2 Milliarden US-Dollar eingesammelt werden könnten.

