Initia führt die native Stablecoin iUSD ein
Foresight News berichtet, dass das All-Chain Rollup L1 Netzwerk Initia die native Stablecoin iUSD eingeführt hat. iUSD wird durch Agoras AUSD unterstützt und über LayerZero auf Initia überbrückt. Offiziellen Angaben zufolge wird im Gegensatz zu anderen Stablecoins, bei denen die Erträge dem Emittenten zufließen, der Ertrag von iUSD in das Ökosystem zurückgeführt. Nutzer können Liquidität für die iUSD-USDC- und INIT-iUSD-Handelspaare auf der Initia DEX bereitstellen; iUSD auf Echelon verleihen (demnächst verfügbar); sowie iUSD in den The Cabal Treasury einzahlen (demnächst verfügbar).
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktienmarkt bewegt sich: Aktien von Gold, Silber und anderen Nichteisenmetallen fallen, Harmony Gold (HMY.US) verliert 6%
Am Montag fielen Gold-, Silber- und Nichteisenmetall-Aktien überwiegend. Harmony Gold (HMY.US) sank um 6%.

US-Aktienmarkt in Bewegung | Chip-Aktien fallen allgemein, Intel (INTC.US) verliert über 7%
Am Montag fielen die Aktien der Chiphersteller überwiegend: Intel (INTC.US) verlor über 7 %, SK Hynix (SKHY.US) und SanDisk (SNDK.US) fielen ebenfalls um 7 %.

Anthropic kooperiert mit der Trump-nahen RUM Group (RUM.US)! Ein Großauftrag über Rechenleistung im Wert von 13,7 Milliarden Dollar weckt Sorgen über Interessenkonflikte.
Anthropic hat einen sechsjährigen Rechenleistung-Vertrag mit einem Gesamtwert von 13,7 Milliarden US-Dollar mit der RUM Group unterzeichnet. Die enge Beziehung der RUM Group zu Trump hat auch Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte ausgelöst.

Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
