Trust Wallet führt eine automatische Schutzfunktion gegen Address Poisoning ein, die 32 EVM-Chains abdeckt.
PANews, 10. März – Laut The Block hat die dezentrale Wallet Trust Wallet eine automatische Address Poisoning Protection-Funktion eingeführt, um auf die zunehmend verbreiteten „Address Poisoning“-Betrugsmaschen zu reagieren. Diese Funktion wird zunächst auf mobilen Endgeräten 32 EVM-Blockchains unterstützen. Sie scannt die Transaktionen der Nutzer, vergleicht Adressen und erstellt Differenzvergleiche, um beim Kopieren oder Eingeben von Empfangsadressen automatisch vor fehlerhaften Adressen zu warnen. Trust Wallet gab an, dass dieses Tool die von HashDit und einer Börse Security erkannten gefälschten Adressen integriert und das 2023 eingeführte transaktionsbasierte Risiko-Scan-Tool ergänzt. Das Sicherheitsunternehmen Cyvers berichtet, dass auf Ethereum täglich über 1 Million Address Poisoning „Vorbereitungsaktionen“ erkannt werden. Trust schätzt, dass es etwa 34.000 Angriffe pro Stunde gibt, von denen rund 17 Millionen potenzielle Opfer betroffen sind.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Goldman Sachs interpretiert Metas (META.US) KI-Paradigmenwechsel: MuseAI läutet eine neue Ära intelligenter Agenten ein
Kürzlich hat Meta sein persönliches KI-Agentenprodukt Muse AI auf den Markt gebracht, was den offiziellen Übergang der Consumer-KI von rein dialogbasierten Chatbots hin zu intelligenten Agenten markiert, die reale Aufgaben eigenständig ausführen können. Goldman Sachs hat in einem aktuellen Bericht die Bewertung für Meta weiterhin auf „Kaufen“ belassen.

Piper Sandler senkt das Kursziel für Kimberly-Clark auf 118 US-Dollar.
Die europäischen Aktienindex-Futures fallen.

