SEC und CFTC veröffentlichen neue Vorschriften und stellen drei konforme Finanzierungsmodelle vor, die keinen Token-Verkauf erfordern.
PANews, 23. März – Laut DeFiprime haben die SEC und die CFTC gemeinsam das Interpretive Release 33-11412 veröffentlicht, wodurch die meisten nativen Token von dezentralen Netzwerken als digitale Waren eingestuft werden. Es wird zudem klargestellt, dass Staking, LSD, Wrapped Tokens und regulierte Airdrops keine Wertpapieremissionen darstellen. Darauf aufbauend stellt der Artikel drei bislang schwer umsetzbare Modelle für Fundraising und Treasury-Strukturen vor: Erstens die Liquid Genesis Staking Pools (LGSP), die auf dem Staking von ETH, SOL usw. basieren und durch LSD-Erträge sowie Protokoll-Token doppelt incentiviert werden; zweitens die Commodity Pre-Participation Agreements (CPA), bei denen durch Arbeitsbeiträge und Kapital zukünftige Netzwerkbeteiligung erlangt wird – nicht durch den Vorverkauf von Token; und drittens die Separation-Accelerated Revenue Rights (SARR), bei denen die Einkünfte an dezentralisierte Meilensteine gekoppelt sind und anteilig abnehmen, wodurch das „Separation Principle“ als Anreiz zur beschleunigten Dezentralisierung genutzt wird. Der Autor betont, dass alle drei Modelle auf bestehenden Vertragsbausteinen beruhen und in Simulationen sowohl langfristige Treasuries für Protokolle als auch Ausgaben für Teams ermöglichen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktienmarkt in Bewegung | Chip-Aktien fallen allgemein, Intel (INTC.US) verliert über 7%
Am Montag fielen die Aktien der Chiphersteller überwiegend: Intel (INTC.US) verlor über 7 %, SK Hynix (SKHY.US) und SanDisk (SNDK.US) fielen ebenfalls um 7 %.

Anthropic kooperiert mit der Trump-nahen RUM Group (RUM.US)! Ein Großauftrag über Rechenleistung im Wert von 13,7 Milliarden Dollar weckt Sorgen über Interessenkonflikte.
Anthropic hat einen sechsjährigen Rechenleistung-Vertrag mit einem Gesamtwert von 13,7 Milliarden US-Dollar mit der RUM Group unterzeichnet. Die enge Beziehung der RUM Group zu Trump hat auch Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte ausgelöst.

Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
