DRIFT 24-Stunden-Amplitude 59,3 %: Handelsvolumen treibt starke Rebound-Volatilität an
Bitget Pulse2026/04/13 12:35Kurzüberblick zur Volatilität
Der Preis von DRIFT stieg in den letzten 24 Stunden vom Tiefststand bei 0,0334 US-Dollar auf ein Hoch von 0,0532 US-Dollar und liegt aktuell bei 0,0415 US-Dollar. Die Preisspanne beträgt damit 59,3 %. Das 24-Stunden-Handelsvolumen beläuft sich auf ca. 20,938 Millionen US-Dollar (CoinGecko-Daten), das Handelsvolumen des $DRIFT-Tokens lag laut DefiLlama bei 22,36 Millionen US-Dollar und ist damit im Vergleich zum üblichen Niveau deutlich erhöht.
Kurzanalyse der Gründe für die Kursbewegung
- Das 24-Stunden-Handelsvolumen explodierte und überstieg 20 Millionen US-Dollar, das relative Handelsvolumen (RVOL) erreichte das 22,2-fache. In Verbindung mit dem Preisanstieg um 4,7 %-17,7 % führte dies zu einer massiven Liquiditätsaufnahme und einem Ausbruch nach oben.
- Die Datenübertragung für Perpetual-Futures auf der Plattform war unterbrochen (24h Perp-Volumen betrug 0), was die Unsicherheit am Markt verstärken könnte. Der TVL liegt jedoch weiter stabil bei 232,4 Millionen US-Dollar.
Marktmeinungen und Ausblick
Die Einstellung der Community-Trader ist überwiegend bullisch und sieht den aktuellen Fall als „+4,8 %-Ausbruch“ und „starke Momentumbewegung“. Es wird empfohlen, für eine Long-Bestätigung einen Rücksetzer in den Bereich von 0,0377-0,0389 US-Dollar abzuwarten. Gleichzeitig wird vor Gewinnmitnahmen und einem möglichen Rückfall unter 0,0336 US-Dollar gewarnt; im Falle eines Durchbruchs nach unten würde sich das Bild ins Bärische drehen.
Hinweis: Diese Analyse wurde automatisch von einer KI auf Grundlage öffentlicher Daten und Onchain-Monitoring erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken.Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen nähert sich 5 %, Rückgang der US-Aktien: Goldman Sachs bleibt optimistisch – eine „Versicherungs-Zinserhöhung“ oder Neustart des Straffungszyklus?
In dieser Woche besteht das größte Rätsel der Sitzung der US-Notenbank möglicherweise nicht mehr darin, ob die Zinsen erhöht werden oder nicht.


Der KI-Superbullenmarkt hat weiterhin großes Potenzial, aber die Wall Street hat heimlich „zwei Versicherungen“ vorbereitet: Schutz vor schleichenden Verlusten sowie Schutz vor plötzlichen Kurseinbrüchen.
Da das Börsenwachstum aufgrund steigender Zinsen und Ölpreise ins Stocken geraten ist, sind die Meinungen der Anleger geteilt: Einige befürchten einen schnellen Ausverkauf, andere sorgen sich über einen langsamen Rückgang der Aktienmärkte. Manche Trader werden bei ihren Wetten auf fallende Kurse kreativer, beispielsweise indem sie Put-Optionen auf den CBOE Volatility Index oder den S&P 500 kaufen oder doppelte binäre Optionen nutzen, um auf einen langsamen Preisrückgang zu setzen.

