Südkorea startet Pilotprojekt für Blockchain-basierte Einzahlungs-Token für staatliche Geschäftsausgaben
Am 16. April gab das südkoreanische Ministerium für Wirtschaft und Finanzen bekannt, dass das „Pilotprojekt zur Nutzung von blockchain-basierten digitalen Währungen für die Ausführung von Staatsgeldern“ als Thema für das regulatorische Sandbox-Ziel 2026 ausgewählt wurde. Im Rahmen dieses Pilots werden die Ausgaben zur Geschäftsabwicklung der Regierungsbehörden von den aktuellen Regierungsbeschaffungskarten auf blockchain-basierte Einlage-Token umgestellt, die ausgegeben und bezahlt werden. Die südkoreanische Regierung erklärte, dass diese Initiative voraussichtlich die Transparenz der Mittelverwendung durch vorab definierte Nutzungszeiträume und branchenspezifische Anwendungsbereiche erhöhen und gleichzeitig die Transaktionsgebühren für kleine Händler durch eine Zahlungsstruktur ohne Intermediäre senken wird. Das Pilotprogramm soll offiziell im vierten Quartal dieses Jahres in Sejong City starten und schrittweise ausgeweitet werden.
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