Der Trader „neoyokio.eth“ hat seine CHIP Long-Positionen auf 3,4 Millionen US-Dollar ausgeweitet, mit einem Durchschnittspreis von 0,098 US-Dollar.
BlockBeats berichtet am 24. April, laut Hyperinsight-Monitoring hat der Hyperliquid-Händler „neoyokio.eth“ heute in den frühen Morgenstunden erneut eine 3-fach gehebelte Long-Position auf CHIP aufgestockt. Das Positionsvolumen stieg von 2,2 Millionen US-Dollar auf 3,4 Millionen US-Dollar, der durchschnittliche Einstandspreis wurde auf 0,098 US-Dollar gesenkt und aktuell liegt der Buchverlust bei etwa 120.000 US-Dollar (-11%).
Derzeit hält die Adresse in Long-Positionen auf die vier Token ASTER, CHIP, MON und TAO ein Gesamtvolumen von 24,8 Millionen US-Dollar. Dabei ist die Long-Position auf ASTER mit einem Durchschnittspreis von etwa 0,636 US-Dollar die größte und stellt auf Hyperliquid die größte ASTER-Long-Position dar.
Adresse: 0x15271757b398cd1d3d7cca05c4f7b0c159afa7c2
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktienmarkt in Bewegung | Chip-Aktien fallen allgemein, Intel (INTC.US) verliert über 7%
Am Montag fielen die Aktien der Chiphersteller überwiegend: Intel (INTC.US) verlor über 7 %, SK Hynix (SKHY.US) und SanDisk (SNDK.US) fielen ebenfalls um 7 %.

Anthropic kooperiert mit der Trump-nahen RUM Group (RUM.US)! Ein Großauftrag über Rechenleistung im Wert von 13,7 Milliarden Dollar weckt Sorgen über Interessenkonflikte.
Anthropic hat einen sechsjährigen Rechenleistung-Vertrag mit einem Gesamtwert von 13,7 Milliarden US-Dollar mit der RUM Group unterzeichnet. Die enge Beziehung der RUM Group zu Trump hat auch Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte ausgelöst.

Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.
