Der indische Finanzminister verteidigt Modis Plan für eine straffe Haushaltspolitik
Golden Ten Data, 25. Mai – Die indische Finanzministerin verteidigte die von Premierminister Modi während des Iran-Krieges geforderte Sparpolitik. „Die Krise im Nahen Osten ist nicht nur ein diplomatisches oder geopolitisches Problem. Für Unternehmen und die breite Bevölkerung kann sie höhere Kraftstoffkosten, Verzögerungen bei Warenlieferungen, teureren Transport, Rohstoffknappheit, Druck auf das Betriebskapital und Unsicherheiten bei Exportaufträgen bedeuten“, erklärte Finanzministerin Sitharaman. „Der Aufruf des Premierministers ist vor diesem Hintergrund besonders wichtig.“ In diesem Monat hatte Modi ungewöhnlich öffentlich dazu aufgerufen, den Kraftstoffverbrauch zu senken und nicht notwendige Reisen zu vermeiden, um die Devisenreserven zu schonen. Die Opposition kritisierte dieses Sparprogramm anschließend und vertrat die Ansicht, dies zeige, dass der wirtschaftliche Druck größer sei als von offizieller Seite angegeben. Rahul, Oppositionsführer im Unterhaus, bezeichnete diese Maßnahme als „Eingeständnis des Scheiterns“.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Schlüssel zum Internationalisierung des Won: Die südkoreanische Zentralbank startet den Probebetrieb eines 24-Stunden internationalen Abwicklungssystems, vollständiger Betrieb ab Januar nächsten Jahres.
Die Zentralbank von Südkorea hat am Montag offiziell den Testbetrieb des „BOK Won International Payment Network“ gestartet.
Der Offshore-Öl- und Gasausrüster VME (VME.US) strebt einen Börsengang an der Nasdaq an und plant, bis zu 30 Millionen US-Dollar einzusammeln.
Der Anbieter von Offshore-Öl- und Gasverarbeitungsmodulen sowie Trennanlagen, VME Companies, hat einen Antrag auf ein Nasdaq-IPO gestellt und plant, bis zu 30 Millionen US-Dollar einzunehmen. Kingswood fungiert als alleiniger Bookrunner.
Der Entwickler von Medikamenten gegen Bluthochdruck, Retension (RTSN.US), beantragt die Börsennotierung in den USA und plant eine Kapitalaufnahme von 58 Millionen US-Dollar.
Der US-amerikanische Hersteller von Medikamenten gegen Bluthochdruck, Retension Pharmaceuticals, hat letzte Woche bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC Unterlagen eingereicht und plant, durch einen Börsengang (IPO) bis zu 58 Millionen US-Dollar einzunehmen.
Pfizer (PFE.US) teilt die Gewinne aus Preiserhöhungen im Ausland mit der US-Regierung: „Meistbegünstigten“-Vertrag enthüllt, über zwanzig Transaktionen bleiben weiterhin geheim
Laut Berichten wird Pfizer gemäß einem neuen Vertrag mit dem US-Gesundheitsministerium höhere Einnahmen aus dem Verkauf von Medikamenten im Ausland mit den USA teilen.
