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Die Aussichten auf eine Waffenruhe im Iran sind ungewiss, Weizen und Mais aus den USA stehen unter Druck, während die Nachfrage nach Sojaöl die Sojabohnen stützt.

Die Aussichten auf eine Waffenruhe im Iran sind ungewiss, Weizen und Mais aus den USA stehen unter Druck, während die Nachfrage nach Sojaöl die Sojabohnen stützt.

汇通财经汇通财经2026/05/29 11:23
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⑴ Die Weizen- und Mais-Futures in Chicago fielen am Freitag, während Sojabohnen-Futures zulegten. Der Markt bewertet die Auswirkungen einer möglichen neuen Waffenstillstandsvereinbarung zwischen den USA und Iran auf den Agrarmarkt.⑵ Rohöl-Futures sind in letzter Zeit ein wichtiger Einflussfaktor für die Getreidemärkte. Nachdem Nachrichten über eine mögliche Verlängerung eines Waffenstillstands zwischen den USA und Iran bekannt wurden, fielen die Preise, da die Marktteilnehmer erwarten, dass jede Friedensvereinbarung zu einem deutlichen Rückgang der Rohstoffpreise führen wird.⑶ Risiko-Manager für institutionelle Rohstoffe sagten, dass Weizen, Mais und Sojabohnen heute unterschiedlich tendierten. Der Markt analysiert die genauen Implikationen einer 60-tägigen Waffenstillstandsvereinbarung zwischen den USA und Iran. Aus technischer Sicht besteht seit April eine Waffenstillstandssituation.⑷ Das wetter in der US-Midwest bleibt weiterhin günstig und einige notwendige hohe Temperaturen treten auf, was den Weizenpreis belastet. US-Mais und Sojabohnen werden jedoch bald Regen benötigen. Sojabohnen steigen weiter leicht, da die Nachfrage nach Sojaöl durch die US-Biokraftstoff-Mischverpflichtung stark bleibt, der Bargeldbestand knapp ist und die Gewinnspanne bei der Verarbeitung Rekordwerte erreicht.⑸ Die bevorstehende Ernte auf der Nordhalbkugel begrenzt die Kurssteigerungen von Weizen, obwohl US-Ernten unter Dürre leiden. Viele Ernten in anderen Ländern haben jedoch gute Ergebnisse erzielt. Händlern zufolge könnte China im Rahmen eines neuen Handelsabkommens beginnen, US-Sojabohnen und Agrarprodukte zu kaufen.⑹ Der russische Landwirtschaftsminister erklärte, dass die Getreideernte Russlands für 2026 gut ausfallen dürfte, was darauf hindeutet, dass Russland gegenüber den USA und anderen Lieferländern einen Konkurrenzdruck beim Export ausüben wird.
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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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