Michael Saylor: Der Rückgang von bitcoin resultiert aus Kapitalflüssen hin zu KI und stellt eine Umschichtung von Kapital dar, nicht einen eigenen Schaden für bitcoin.
BlockBeats berichtete am 4. Juni, dass Michael Saylor, Gründer von Strategy, erklärte, dass die Kapitalmärkte in beispiellosem Ausmaß Mittel für den Aufbau von KI-Infrastruktur bereitstellen. In den vergangenen sechs Monaten belief sich das Finanzierungsvolumen auf etwa 400 Milliarden US-Dollar.
Laut Saylor kam es seit dem 14. Mai zu Mittelabflüssen von rund 4 Milliarden US-Dollar aus Bitcoin-ETFs, was Druck auf den BTC-Preis ausübte. Er ist jedoch der Ansicht, dass dies auf eine Kapitalrotation zurückzuführen ist und keine Schwächung von Bitcoin selbst darstellt. Saylor betonte: „Volatilität schafft Chancen.“
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