Die Bank of Communications hat ein Memorandum of Understanding mit der Shanghai Gold Exchange unterzeichnet.
Laut Golden Ten Data vom 22. Juni haben die Bank of Communications und die Shanghai Gold Exchange heute in Shanghai ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. An der Unterzeichnungszeremonie nahmen Zhang Baojiang, Präsident der Bank of Communications, Yin Jiuyong, Vizepräsident, Yu Wenjian, Vorstandsvorsitzender der Shanghai Gold Exchange, und Zeng Hui, Vizepräsident, teil. Während des Gesprächs tauschten sich beide Seiten eingehend über Themen wie die weitere Verbesserung der Service- und Produktpalette des Goldmarkts, die Optimierung der Clearing- und Abwicklungsfähigkeit, die Verbesserung des Lagermanagements sowie die Erforschung eines Kooperationsmechanismus für „Verbindungsstellen von Börse und Tresoren“ aus. Zudem erzielten sie einen Konsens über die vorsichtige Förderung von Marktinnovationen und eine bessere Dienstleistung für Marktteilnehmer. Beide Parteien wollen die Unterzeichnung des Memorandums als Gelegenheit nutzen, sich auf die Unterstützung nationaler Strategien zu konzentrieren, die geschäftliche Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und gemeinsam für einen stabilen Betrieb des Goldmarktes sorgen. Damit soll der Aufbau des internationalen Finanzzentrums Shanghai und die Entwicklung der Realwirtschaft mit einer robusteren Grundlage und besseren Marktservices unterstützt werden.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Mizuho senkt das Kursziel für ON Semiconductor auf 95 US-Dollar.
EZB-Umfrage befeuert Zinserhöhungserwartungen: Inflationserwartungen steigen auf breiter Front und liegen über dem 2%-Ziel
Die Europäische Zentralbank berichtet, dass die Inflationserwartungen der Verbraucher im August gestiegen sind.
UNI erreichte kurzfristig 9 US-Dollar
Die Bank von Japan erhöht die Zinsen auf den höchsten Stand seit 31 Jahren. Kazuo Ueda: Eine Anhebung um 50 Basispunkte oder aufeinanderfolgende Zinserhöhungen sind nicht ausgeschlossen, aber eine zu starke Straffung der finanziellen Bedingungen muss vermieden werden.
Die Bank of Japan (BOJ) hat am Freitag den Leitzins auf das höchste Niveau seit 31 Jahren angehoben und signalisiert, dass sie bereit ist, die Kreditkosten weiter zu erhöhen. Damit schließt sie sich anderen wichtigen Zentralbanken an, die auf den anhaltenden Inflationsdruck reagieren, der durch den Anstieg der Ölpreise verursacht wurde.
