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Caixin Futures: Die Entwicklungen der Öle sind unterschiedlich – Palmöl zeigt Stärke, während Sojaöl und Rapsöl unter Druck geraten und schwächer werden.

Caixin Futures: Die Entwicklungen der Öle sind unterschiedlich – Palmöl zeigt Stärke, während Sojaöl und Rapsöl unter Druck geraten und schwächer werden.

汇通财经汇通财经2026/06/22 12:13
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⑴ Öl: Am Montag zeigten die heimischen Ölmärkte eine unterschiedliche Entwicklung. Palmöl wurde durch verbesserte Exporte aus Herkunftsländern und die Unterstützung durch Indonesiens B50-Politik eher stark gestützt. Rapsöl und Sojaöl hingegen litten unter den Erwartungen einer lockeren Versorgung und tendierten schwächer. Insgesamt bleibt die Versorgung der heimischen Öle großzügig, der Lagerdruck besteht weiterhin, kurzfristig ist die Abwärtsbewegung noch nicht auf Unterstützung getroffen, mittelfristig wird eine Beobachtung empfohlen. Bei den Spotpreisen: 24-Grad-Palmöl in Guangdong stieg um 30 Yuan auf 9.230 Yuan, Sojaöl blieb bei 8.610 Yuan unverändert gegenüber vor dem Feiertag, gentechnisch verändertes Rapsöl in Jiangsu fiel um 50 Yuan auf 10.060 Yuan.⑵ Sojabohnenmehl: Die verstärkte Versorgung aus Südamerika und das günstige Wetter in den Hauptanbaugebieten der USA belasten die internationalen Sojabohnenmärkte, was zu niedrigeren Importkosten führt. Der Druck durch die Ankunft von Importsojabohnen in China hält an, die Auslastung der Ölmühlen steigt und die Lagerbestände bei Sojabohnenmehl nehmen weiter zu. Auf der Nachfrageseite führen erhebliche Verluste bei der Schweinezucht zu einer ausreichend gefüllten Lagerhaltung bei Futtermittelherstellern, spekulative Vorratshaltung fehlt, das Bild bleibt von starkem Angebot und schwacher Nachfrage geprägt, weshalb der Spotpreis weiterhin schwach läuft. Operativ bleibt die Strategie des Short-Selling bei Kursanstiegen bestehen, ansonsten vorwiegend abwarten.⑶ Mais: Am grundlegenden Bild einer großzügigen Versorgung hat sich nichts geändert. Das Angebot wird durch die Vermarktung von Weizen und Frühkorn sowie zusätzliche Lagerfreigaben erhöht. Die Lagerbestände bei den nachgelagerten Unternehmen sind ausreichend, gekauft wird nach Bedarf, wobei die Vermarktung von Weizen den Nachfragebereich von Mais verdrängt. Vor dem Hintergrund eines starken Angebots und schwacher Nachfrage steht der Spotpreis von Mais weiterhin unter Druck. Beim operativen Ansatz bleibt das Short-Selling bei Kursspitzen im Vordergrund, Arbitrage bietet keinen klaren Anreiz, daher wird abwarten empfohlen.⑷ Schweine: Der Angebotsdruck bleibt im Juni und Juli bestehen. Die Monatsausbringung der Großbetriebe liegt etwa zwei Prozentpunkte hinter dem Zeitplan, so dass Ende Juni weiterhin Verkaufsdruck herrschen könnte. Nach dem Drachenbootfest und mit Schulferien hat die kurzfristige Nachfrage keine Highlights, Juni und Juli sind saisonal bedingte Nachfrageschwächezeiten, die Nachfrage bleibt kurz- bis mittelfristig eher schwach. Politische Maßnahmen gewinnen langsam an Kraft, um Unternehmen aus der Produktion zu lenken, die Aufmerksamkeit liegt auf der Intensität der politischen Steuerung. Mittelfristige Zuchtgewinne könnten in gewissem Maße wiederhergestellt werden, der Raum dafür ist jedoch begrenzt. In der zweiten Jahreshälfte werden Angebot und Nachfrage voraussichtlich nur leicht angepasst, mit der Hochsaison steigt die Nachfrage, so dass die Gewinne der Schweinezucht möglicherweise phasenweise wiederhergestellt werden. Beim operativen Ansatz steht das Abwarten im Vordergrund, Arbitrage und Reverse-Arbitrage können ein Einstiegsszenario bieten.⑸ Eier: In den letzten Tagen wurde der Spotpreis für Eier kontinuierlich zurückgezogen, bei den kurzfristigen Verträgen gab es deutliche Rückgänge. Nach dem Drachenbootfest beginnt die Regenzeit, was die Nachfrage im nachgelagerten Bereich schwächt, zudem ist der kurzfristige Lagerbestand deutlich erhöht, sodass die Ei-Preise entsprechend zurückgehen. Mittelfristig begrenzt die deutliche Aufstockung des Zuchtbestands im Februar die Entwicklung, die Anzahl der legenden Hühner könnte sich wieder erholen, im Zeitraum Juli bis September beginnt die Hochsaison der Ei-Nachfrage, mittelfristig könnte eine Situation von starkem Angebot und starker Nachfrage entstehen, daher wird kurzfristig abwarten empfohlen. Bei Einzeltiteln, Arbitrage und Optionen gilt ebenfalls abwarten.
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