Der südkoreanische Industrieminister: Es wurde eine positive Einigung mit der EU über zollfreie Einfuhrquoten für Stahl erzielt.
Golden Ten Data berichtet am 23. Juni, laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap, dass der südkoreanische Minister für Handel, Industrie und Energie, Kim Jeong-gwan, am 22. Juni erklärte, dass bei den Verhandlungen mit der Europäischen Union über das Zollkontingent für südkoreanischen Stahl ein positiver Konsens erzielt wurde. Berichten zufolge wird die EU ab dem 1. Juli neue Vorschriften einführen und das zollfreie Stahlimportkontingent von derzeit 33,82 Millionen Tonnen um 46% auf 18,35 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren. Der Zollsatz für importierten Stahl, der das Kontingent überschreitet, wird von derzeit 25% auf 50% angehoben. In diesem Zusammenhang führt die südkoreanische Regierung weiterhin Verhandlungen mit der EU, um das zollfreie Stahlkontingent für Importe maximal auszuschöpfen. Kim Jeong-gwan erklärte, dass das derzeitige zollfreie Kontingent Südkoreas bei etwa 2,58 Millionen Tonnen liege und die EU zugesichert habe, dass eine Reduzierung des Importkontingents für südkoreanischen Stahl nicht die vollen 46% betragen werde, ohne jedoch konkrete Zahlen zu nennen. Auf die Frage, ob die südkoreanische Seite Zugeständnisse gemacht habe, erklärte Kim Jeong-gwan, dass keine besonderen Zugeständnisse gemacht wurden, und betonte, dass diese Maßnahme der EU das Freihandelsabkommen verletze und Südkorea ebenfalls zu Gegenmaßnahmen greifen könne.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Koreanische Medien: Die Lieferzeiten für Schlüsselkomponenten von Halbleiterausrüstungen haben sich mehr als verdoppelt.
Berichten zufolge herrscht in Südkorea ein schwerwiegender Mangel an wichtigen Komponenten für Halbleiteranlagen – die Lieferzeiten haben sich im Allgemeinen verdoppelt, bei einigen in Japan hergestellten Bauteilen beträgt die Wartezeit sogar bis zu 40 Monate, selbst zu Aufpreisen ist keine Lieferung möglich. Die japanischen Zulieferer verfolgen eine konservative Expansionsstrategie und die Produktionskapazitäten hinken stark hinterher. Der Druck wirkt sich bereits auf die nachgelagerten Bereiche aus; große im Bau befindliche Projekte wie Samsung Pyeongtaek und SK Hynix Yongin sind vom Risiko von Verzögerungen betroffen, und Pläne zum Ausbau der AI-Chip-Produktion stoßen auf harte Lieferketten-Barrieren.
Der japanische Aktienmarkt steigt um 1,83 % und übersteigt 65.000 Punkte
ZEC Short-Positionen sind überfüllt, das Long-Short-Verhältnis der Positionen sinkt auf 0,37
Apple äußert sich zu den hohen Reparaturkosten des iPhone Duo.
