UBS: Die langfristigen Kundenverträge von Micron Technology verfügen über Beständigkeit
GLONGHUI, 25. Juni – Analysten von UBS erklärten in einem Forschungsbericht, dass die langfristigen Verträge, die Micron Technology mit seinen Kunden abgeschlossen hat, ausreichend stabil seien, um jegliche Marktschwäche in den kommenden Jahren zu überstehen. Die Analysten von UBS führten aus, dass Investoren befürchten könnten, dass diese Verträge bei einer Marktverlangsamung ins Wanken geraten könnten. Allerdings sei der Mindestpreis der Verträge so niedrig angesetzt worden, dass frühestens 2029, eher aber 2030, ausreichend Angebot auf den Markt kommen würde, um die Preisuntergrenze zu durchbrechen und Kunden zu Vertragsbrüchen zu bewegen. Die Analysten von UBS ergänzten, dass Micron Technology zudem von seinen Kunden Vorauszahlungen in bar erhalten habe, die sich letztlich auf nahezu 40 bis 50 Milliarden US-Dollar belaufen könnten; sollten sich die Bedingungen verschlechtern, könnte dies als verlässliche "Vertragsstrafe" dienen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der “neue Bond-König” Gundlach warnt: Die nächste Rezession könnte eine US-Schuldenkrise auslösen, US-Staatsanleihen werden kein sicherer Hafen mehr sein.
Der "neue Bond-König" Jeffrey Gundlach warnt, dass die nächste Wirtschaftsabkühlung in den USA eine Schuldenkrise auslösen und die langfristigen Renditen von US-Staatsanleihen deutlich steigen lassen könnte – dies würde mit der traditionellen Ansicht brechen, dass Staatsanleihen in wirtschaftlich turbulenten Zeiten immer als sicherer Hafen gelten.
Nvidia (NVDA.US) investiert erneut in KI-Infrastruktur und steckt 2 Milliarden US-Dollar in den globalen AI-Fonds von Brookfield (BAM.US), der 10 Milliarden US-Dollar aufnehmen will.
Nvidia hat 2 Milliarden US-Dollar in den Global Artificial Intelligence Infrastructure Fund von Brookfield Asset Management investiert.
Die reale Rendite der US-amerikanischen 10-jährigen TIPS erreicht den höchsten Stand seit der Krise von 2008, während das Haushaltsdefizit und die Ausweitung der Unternehmensverschuldung Besorgnis erregen.
Das US-Finanzministerium hat am Donnerstag inflationsgeschützte Staatsanleihen (TIPS) mit einer Laufzeit von 10 Jahren im Volumen von 19 Milliarden US-Dollar emittiert. Die reale Rendite der Auktion stieg auf 2,653 % und erreichte damit den höchsten Stand seit 2008. Das Bid-to-Cover-Verhältnis lag bei 2,24 und damit unter dem Durchschnitt von 2,43 der letzten drei Auktionen, was auf eine im Vergleich zu zuvor gesunkene Nachfrage hindeutet.
