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Die Wiederaufnahme der Schifffahrt in der Meerenge verringert Lieferängste, der Ölpreis setzt am Freitag seine Talfahrt fort.

Die Wiederaufnahme der Schifffahrt in der Meerenge verringert Lieferängste, der Ölpreis setzt am Freitag seine Talfahrt fort.

汇通财经汇通财经2026/06/26 03:30
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```html1. Am Freitag während der frühen asiatischen Handelssitzung fiel der internationale Ölpreis leicht zurück. US-Rohöl liegt derzeit 1,8% im Minus und wird bei etwa 70,60 US-Dollar pro Barrel gehandelt, während Brent-Rohöl derzeit bei etwa 74,20 US-Dollar pro Barrel gehandelt wird. Da mehr festsitzende Öl-Tanker die Straße von Hormus verlassen, lässt die Sorge um Lieferunterbrechungen weiterhin nach. Beide wichtigsten Rohöl-Benchmarks dürften diese Woche einen deutlichen Rückgang von rund 7% verzeichnen.2. Am Donnerstag wurde ein Frachtschiff in den Gewässern nahe Oman von einem unbekannten Geschoss getroffen, was die Marktbesorgnis über die Sicherheit der Schifffahrtswege auslöste. Beide Leitkontrakte stiegen an diesem Tag um mehr als 2%. Die Internationale Seeschifffahrtsorganisation der Vereinten Nationen (IMO) setzte daraufhin ihren Evakuierungsplan zur Unterstützung von Schiffen bei der Durchfahrt durch die Straße aus. Zwei US-Beamte gaben an, dass Iran das Frachtschiff beschossen habe; Iran äußerte hingegen, dass die Sicherheit von Schiffen, die nicht auf vorgeschriebenen Routen fahren, nicht gewährleistet sei.3. Die Daten zeigen, dass die Menge des durch die Straße von Hormus transportierten Rohöls diese Woche auf den höchsten Stand seit dem Ausbruch des Konflikts am 28. Februar gestiegen ist. Während sich das geopolitische Risiko wieder allmählich im Ölpreis widerspiegelt, wird der Markt genau darauf achten, ob die Öltankerfahrten weiterhin wieder aufgenommen werden können und ob diese neuesten Störfaktoren die Ölförderländer dazu zwingen könnten, ihre Produktionsausweitungspläne zu verlangsamen.4. Das Erdbeben in Venezuela am Donnerstag verstärkte zudem die Besorgnis des Marktes über die Versorgung. Erste Bewertungen zeigen, dass die wichtigsten Öl-Gas-Fördergebiete und die Infrastruktur des Landes nur geringfügig beschädigt wurden. Dennoch sorgt der Strommangel für Zweifel am Markt, ob die Ölproduktion weiterhin auf dem vor dem Beben liegenden Niveau von fast 1,2 Millionen Barrel pro Tag gehalten werden kann.```
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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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