US-Aktien: Starke Werte fallen nach, MSTR stabilisiert sich vorübergehend
BlockBeats berichtet, dass am 27. Juni der US-Aktienmarkt schloss: der Dow Jones fiel um 0,12%, der S&P 500 Index sank um 0,07%, und der Nasdaq fiel um 0,24%.
Die zuletzt starken Halbleiter- und Speicher-Aktien gerieten unter Druck und rutschten nach unten: Western Digital fiel um 13%, Seagate Technology um 12%, SanDisk um 10%, Micron Technology um 6,6% und Qualcomm um 7%.
Bei den stark beachteten Aktien stabilisierten sich sowohl SPCX als auch MSTR vorübergehend, wobei ersterer um 0,15% zulegte und letzterer um 3,54% fiel. Die Strategy-Vorzugsaktie STRC eröffnete niedriger, drehte ins Plus und stieg auf 74,57 US-Dollar zurück.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
CoreWeave fällt um mehr als 5%! 35 Millionen Aktien werden zum Marktpreis ausgegeben und wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar werden emittiert – das Wettrüsten um KI treibt weitere Kosten in die Höhe.
CoreWeave gab am Donnerstag bekannt, dass das Unternehmen plant, vorrangige wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar auszugeben und gleichzeitig ein At-the-Market-Angebot (ATM) für bis zu 35 Millionen Aktien zu starten. Die Wandelanleihe bietet zudem eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 500 Millionen US-Dollar. Bei vollständiger Ausübung würde das Gesamtfinanzierungsvolumen 3,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Als Reaktion auf diese Nachricht fiel der Aktienkurs von CoreWeave im Tagesverlauf um 5,3%.
Die Produktivität Großbritanniens wurde „unterschätzt“! Seit der Finanzkrise wurde das Wachstum auf 1,3 % nach oben korrigiert und hat sich damit gegenüber den alten Aufzeichnungen fast verdoppelt.
Eine am Donnerstag von der britischen Statistikbehörde ONS vorgestellte neue Methode zeigt, dass die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens seit der globalen Finanzkrise besser war als zuvor angenommen. Der Grund dafür ist, dass die Statistiker festgestellt haben, dass die Arbeitszeiten der Bevölkerung zuvor überschätzt wurden.
