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Fidelity widerspricht der Behauptung, dass das Halving die Sicherheit von Bitcoin schwächt: Das durchschnittliche tägliche Einkommen der Miner ist von 26,300 US-Dollar auf 40,2 Millionen US-Dollar gestiegen.

Fidelity widerspricht der Behauptung, dass das Halving die Sicherheit von Bitcoin schwächt: Das durchschnittliche tägliche Einkommen der Miner ist von 26,300 US-Dollar auf 40,2 Millionen US-Dollar gestiegen.

BlockBeatsBlockBeats2026/06/28 00:44
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BlockBeats berichtete am 28. Juni, dass Fidelity Digital Assets kürzlich einen Forschungsbericht veröffentlicht hat, der Bedenken bezüglich einer langfristigen Abschwächung der Netzwerksicherheit durch das Bitcoin-Halving positiv begegnet. Der Bericht, verfasst von dem Fidelity-Research-Analysten Daniel Gray, betont, dass die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks nicht nur von den Block-Belohnungen abhängt. Transaktionsgebühren, Marktanreize und andere wirtschaftliche Faktoren motivieren die Miner weiterhin, die Netzwerksicherheit aufrechtzuerhalten und machen die Kosten für anhaltende Angriffe nahezu unüberwindbar hoch.


Auf der Datenebene stellt Gray fest, dass trotz der fortlaufenden Reduktion der Blocksubventionen der Anstieg des Bitcoin-Preises diese Auswirkungen weitgehend ausgeglichen hat. Das durchschnittliche tägliche Einkommen der Miner stieg von etwa 26.300 US-Dollar im ersten Halbierungszyklus von Bitcoin auf heute über 40,2 Millionen US-Dollar. Er schreibt: „Trotz sinkender Emission ist der Anreiz für Miner und damit die Netzwerksicherheit historisch gesehen mit dem Anstieg des Bitcoin-Preises kontinuierlich gewachsen.“ Seit der vierten Halbierung im April 2024 ist die Blocksubvention für Miner von 6,25 auf 3,125 Bitcoin gefallen.


Allerdings steht das positive Fazit des Berichts in deutlichem Gegensatz zur aktuellen Lage der börsennotierten Mining-Unternehmen am offenen Markt. Mehrere Branchenanalysten beschreiben die aktuelle Situation als eine der schwierigsten Minen-Umgebungen aller Zeiten, da sinkende Block-Belohnungen, steigende Betriebskosten und ein verschärfter Wettbewerb zusammenkommen. Als Reaktion darauf haben viele Mining-Unternehmen begonnen, sich auf den Bereich Künstliche Intelligenz (AI) und High Performance Computing zu konzentrieren, wobei sie ihre bestehende Strominfrastruktur nutzen, um den Bedarf an AI-Rechenleistung zu decken.


VanEck schätzt, dass börsennotierte Mining-Unternehmen für eine vollständige Umstellung auf AI-Infrastruktur zusätzlich bis zu 50 Milliarden US-Dollar Kapital aufnehmen müssten. Allerdings sind die Anforderungen an Rechenzentrumsstandards, Kühlung, Strom-Redundanz und Netzwerk im AI-Bereich deutlich höher als in herkömmlichen Bitcoin-Minen, sodass der Umbau eine große Herausforderung darstellt.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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