Die Schweizer FINMA entwickelt generative KI-Tools für die Regulierung des Kryptomarktes.
Laut Foresight News und einem Bericht von PYMNTS erklärte Marlene Amstad, Vorsitzende der Swiss Financial Market Supervisory Authority (FINMA) und der International Organization of Securities Commissions (IOSCO), dass Aufsichtsbehörden die Einführung von KI- und RegTech-Tools beschleunigen, darunter auch Werkzeuge zur Überwachung der Kryptomärkte. Die FINMA hat ein Echtzeit-Krypto-Überwachungspanel entwickelt, das die von den Institutionen vierteljährlich gemeldeten Krypto-Asset-Mengen mit den täglichen Marktpreisen kombiniert, um übermäßige Krypto-Engagements einzelner Institute sowie operationelle Risiken, die durch eine Konzentration von Token auf einer einzigen Blockchain entstehen, zu erkennen.
Amstad erklärte außerdem, dass FINMA generative KI-Werkzeuge entwickelt, um regulatorische Dokumente vor Vor-Ort-Prüfungen zu durchsuchen und Auffälligkeiten zu markieren. Die entsprechenden Empfehlungen werden anschließend durch ein zweites KI-Tool überprüft, bevor sie an die Aufsichtsmitarbeitenden weitergeleitet werden.
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