Microsofts Marktwert schrumpft um 570 Milliarden US-Dollar und steht vor der schlechtesten Monatsbilanz seit dem Jahr 2000.
Laut Odaily geraten die Aktien dieses Software-Giganten angesichts der anhaltenden Sorgen der Investoren um die Zukunft einer bestimmten Börse im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz auf Kurs für den schlechtesten Monat seit dem Platzen der Internetblase. Die Aktie ist im Juni bereits um 17 % gefallen und steuert damit auf die schlechteste Monatsperformance seit Dezember 2000 zu. Dieser Ausverkauf hat zu einem Verlust von über 570 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung geführt; bevor der Kurs am Freitag wieder anzog, erreichte die Aktie am Donnerstag den niedrigsten Schlusskurs seit 2023.
Jack Ablin, Chief Investment Strategist bei Cresset Wealth Advisors, sagte: „Die betreffende Börse steht unter doppeltem Druck: Die Anleger sorgen sich sowohl um die Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) als auch um die disruptiven Auswirkungen der KI. Auch wenn die niedrige Bewertung wie eine attraktive Investition erscheint, ist meine Einschätzung, dass viele Anleger aktuell nach dem Motto ‚erst verkaufen, dann nachfragen‘ handeln.“
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