JPMorgan-Führungskraft: Ertragsbasierte Stablecoins können sich leicht zu „Schattenbanken“ entwickeln.
Laut Jinse Finance vom 30. Juni sind zwei leitende Angestellte von JPMorgan der Ansicht, dass Stablecoin-Innovationen sehr leicht zu „Schattenbanken“ werden könnten, wenn Zinsen erlaubt und Erträge erzielt werden. Umar Farooq, Co-Leiter des globalen Zahlungsverkehrs von JPMorgan, und Peter Muriungi, CEO für digitale Assets und Blockchain-Lösungen, veröffentlichten eine Erklärung und forderten die USA auf, einen umfassenden Rahmen für digitale Assets zu schaffen, wobei sie den Clarity Act jedoch nicht direkt erwähnten. In der Erklärung heißt es, dass „Tokenisierung und programmierbare Währungen“ wesentliche Innovationen für globale Zahlungen und 24/7-Echtzeitabwicklung bieten, dass jedoch ertragsgenerierende Stablecoins in Richtung „Schattenbanken“ abgleiten könnten. Stablecoins sollten daher „den gleichen regulatorischen Standards wie traditionelle Einlagenprodukte“ unterliegen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
CoreWeave fällt um mehr als 5%! 35 Millionen Aktien werden zum Marktpreis ausgegeben und wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar werden emittiert – das Wettrüsten um KI treibt weitere Kosten in die Höhe.
CoreWeave gab am Donnerstag bekannt, dass das Unternehmen plant, vorrangige wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar auszugeben und gleichzeitig ein At-the-Market-Angebot (ATM) für bis zu 35 Millionen Aktien zu starten. Die Wandelanleihe bietet zudem eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 500 Millionen US-Dollar. Bei vollständiger Ausübung würde das Gesamtfinanzierungsvolumen 3,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Als Reaktion auf diese Nachricht fiel der Aktienkurs von CoreWeave im Tagesverlauf um 5,3%.
Die Produktivität Großbritanniens wurde „unterschätzt“! Seit der Finanzkrise wurde das Wachstum auf 1,3 % nach oben korrigiert und hat sich damit gegenüber den alten Aufzeichnungen fast verdoppelt.
Eine am Donnerstag von der britischen Statistikbehörde ONS vorgestellte neue Methode zeigt, dass die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens seit der globalen Finanzkrise besser war als zuvor angenommen. Der Grund dafür ist, dass die Statistiker festgestellt haben, dass die Arbeitszeiten der Bevölkerung zuvor überschätzt wurden.
