Aztec hat die Entwicklung des v5-Protokoll-Upgrades abgeschlossen und bereitet sich auf die Phase des Governance-Vorschlags vor.
Foresight News berichtet, dass das Privacy-L2-Protokoll Aztec die Entwicklung des v5-Protokoll-Upgrades abgeschlossen hat und sich nun in der Phase der Governance-Vorschläge befindet. Dieses Upgrade wird als das bisher größte seit dem Start des Alpha Network beschrieben und umfasst mehrere zentrale Bereiche wie Blockbau, Nachweisleistung, Strafmechanismen, Datenschutz und Node-APIs. Insgesamt wurden 13 AZIP integriert.
Der Ablauf der Upgrade-Bereitstellung ist identisch mit v4: Jeder kann neue Verträge bereitstellen, nach dem Signal des Sequencers zur Unterstützung stimmen die Token-Inhaber durch ein Governance-Votum ab, und nach Ablauf einer Verzögerung tritt das Upgrade offiziell in Kraft. Node-Betreiber können v5-Nodes im Voraus bereitstellen und im Standby-Modus halten; nach Ausführung des Upgrades werden diese automatisch aktiviert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
CoreWeave fällt um mehr als 5%! 35 Millionen Aktien werden zum Marktpreis ausgegeben und wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar werden emittiert – das Wettrüsten um KI treibt weitere Kosten in die Höhe.
CoreWeave gab am Donnerstag bekannt, dass das Unternehmen plant, vorrangige wandelbare Anleihen im Wert von 3 Milliarden US-Dollar auszugeben und gleichzeitig ein At-the-Market-Angebot (ATM) für bis zu 35 Millionen Aktien zu starten. Die Wandelanleihe bietet zudem eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von 500 Millionen US-Dollar. Bei vollständiger Ausübung würde das Gesamtfinanzierungsvolumen 3,5 Milliarden US-Dollar erreichen. Als Reaktion auf diese Nachricht fiel der Aktienkurs von CoreWeave im Tagesverlauf um 5,3%.
Die Produktivität Großbritanniens wurde „unterschätzt“! Seit der Finanzkrise wurde das Wachstum auf 1,3 % nach oben korrigiert und hat sich damit gegenüber den alten Aufzeichnungen fast verdoppelt.
Eine am Donnerstag von der britischen Statistikbehörde ONS vorgestellte neue Methode zeigt, dass die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens seit der globalen Finanzkrise besser war als zuvor angenommen. Der Grund dafür ist, dass die Statistiker festgestellt haben, dass die Arbeitszeiten der Bevölkerung zuvor überschätzt wurden.
