Nvidia startet das "AI Computing Partner Program": Tausch von Rechenleistung gegen Umsatzbeteiligung und Eigenkapital bei Cloud-Anbietern
BlockBeats News, 2. Juli – NVIDIA treibt ein neues Projekt namens „AI Compute Partnership“ voran. Laut den an dem Projekt beteiligten Cloud-Service-Anbietern Firmus und Sharon AI hat sich NVIDIA verpflichtet, die Rechenleistung für diese aufstrebenden Cloud-Anbieter bereitzustellen. Falls die erworbenen GPUs nicht vermietet werden können, wird NVIDIA die Vermietung dieser ungenutzten Rechenressourcen finanzieren. Im Gegenzug erhält NVIDIA entweder einen Anteil am Cloud-Service-Umsatz dieser Start-ups (wobei der Anteil über die Laufzeit des Vertrags schrittweise sinkt) oder erhält Aktienoptionen.
Aufgrund der erheblichen Investitionen, die für den Bau von Rechenzentren und die Beschaffung von GPUs erforderlich sind, haben junge Cloud-Unternehmen mit niedrigerer Bonität oft Schwierigkeiten, eine Finanzierung zu erhalten. Die Kapazitäts-Tauschgarantie von NVIDIA bietet eine entscheidende Kreditabsicherung und hilft ihnen, problemlos Kredite zu erhalten.
Derzeit haben Branchengrößen wie Amazon, Microsoft, SpaceX, Oracle, Meta und Google den Großteil von NVIDIAs Chips gekauft. Allerdings entwickeln diese Unternehmen auch eigene Chips. NVIDIA hofft, durch die Unterstützung von jungen Cloud-Anbietern seine Abhängigkeit von Großkunden zu verringern.
Bereits im September 2025 hat NVIDIA zugesichert, den unverkauften Rechenleistungsbestand von CoreWeave im Wert von $6,3 Milliarden bis 2032 abzusichern. Darüber hinaus befindet sich NVIDIA in Gesprächen, um vergleichbare Finanzgarantien für das von OpenAI geplante groß angelegte Rechenzentrum im Wert von $500 Milliarden zu bieten.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Waller: Die Federal Reserve wird ihr Ziel der Preisstabilität erreichen.
Die US-Rohölbestände sind drei Wochen in Folge gesunken, während die Benzin- und Destillatvorräte gestiegen sind. Die Rohölimporte aus Venezuela haben den höchsten Stand seit fast 10 Jahren erreicht.
Laut EIA sind die kommerziellen Rohölbestände in den USA in der Woche bis zum 11. September um 640.000 Barrel gesunken, was unter den Markterwartungen von 1,4 Millionen Barrel liegt. Die strategischen Ölreserven sanken um 403.000 Barrel. Die Benzinbestände stiegen um 794.000 Barrel, während der Markt einen Rückgang von 800.000 Barrel erwartet hatte. Die Destillatvorräte stiegen um 1,6 Millionen Barrel, während der Markt von keiner Veränderung ausging. Die Rohölimporte aus Venezuela erreichten mit fast 800.000 Barrel den höchsten Stand seit 2017.

