Hong Hao: Die Korrektur der KI-Aktien ist noch lange nicht vorbei, die Rotation der Gelder von überhitzten zu überverkauften Sektoren ist noch nicht abgeschlossen
BlockBeats News, 23. Juli – Der renommierte Ökonom Hong Hao äußerte kürzlich seine Meinung und erklärte, dass die aktuelle Korrektur bei KI-Aktien eine fortgesetzte Anpassung darstelle (und nicht das Ende sei). Betrachtet man den südkoreanischen KOSPI-Index, ist die Sektor-Anpassung insgesamt noch lange nicht abgeschlossen. Die Aktienkurse haben die Fundamentaldaten bereits übermäßig vorweggenommen, und die technischen Anpassungen werden andauern. Kurzfristige Schwankungen sind erheblich, und der Trend weist vorübergehend in Richtung Abwärtsbewegung.
Nach Ansicht von Hong Hao rotieren die Mittel im Markt derzeit von den überhitzten Sektoren KI/Halbleiter und anderen neuen Technologien in die zuvor vernachlässigten Sektoren der alten Wirtschaft/alten Technologien (beispielsweise haben Internet-Giganten wie Tencent, Alibaba und Meituan erhebliche Kursgewinne verzeichnet). Logischerweise sollte man, wenn man vom Beitrag der KI zur Produktivitätssteigerung überzeugt ist, auch optimistisch gegenüber der alten Wirtschaft sein (da das Wirtschaftswachstum letztlich den Konsum antreibt) und stattdessen einen breiten Anstieg erwarten und nicht nur lokale Spekulationen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen

Waller: Die Federal Reserve wird ihr Ziel der Preisstabilität erreichen.
Die US-Rohölbestände sind drei Wochen in Folge gesunken, während die Benzin- und Destillatvorräte gestiegen sind. Die Rohölimporte aus Venezuela haben den höchsten Stand seit fast 10 Jahren erreicht.
Laut EIA sind die kommerziellen Rohölbestände in den USA in der Woche bis zum 11. September um 640.000 Barrel gesunken, was unter den Markterwartungen von 1,4 Millionen Barrel liegt. Die strategischen Ölreserven sanken um 403.000 Barrel. Die Benzinbestände stiegen um 794.000 Barrel, während der Markt einen Rückgang von 800.000 Barrel erwartet hatte. Die Destillatvorräte stiegen um 1,6 Millionen Barrel, während der Markt von keiner Veränderung ausging. Die Rohölimporte aus Venezuela erreichten mit fast 800.000 Barrel den höchsten Stand seit 2017.
