Gemdale Gold bohrt 110 m mit 1,18 g/t Gold im Pontio-Projekt in Finnland
Reuters2026/08/10 13:36- Gemdale Gold meldete neue Bohrergebnisse von seinem zu 100 % im Besitz befindlichen Pontio-Goldprojekt in West-Zentralfinnland und hob dabei ein mächtiges, höhergradiges Intervall hervor.
- Bohrung PONT093 ergab 110 m mit 1,18 g/t Gold ab 99 m, einschließlich 5,19 m mit 14,01 g/t ab 138 m.
- Die Ergebnisse erweiterten die geschätzte wahre Mächtigkeit des mineralisierten Dioritporphyrs in einigen Abschnitten auf mehr als 140 m.
- Die Bohrungen bleiben flach und durchschnittlich unter 100 m entlang eines 4 km langen mineralisierten Abschnitts, sodass das System in der Tiefe offen bleibt.
- Das Management bekräftigte, dass eine erste Schätzung der Mineralressourcen für Anfang 2027 angestrebt wird.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
US-Aktienmarkt in Bewegung | Chip-Aktien fallen allgemein, Intel (INTC.US) verliert über 7%
Am Montag fielen die Aktien der Chiphersteller überwiegend: Intel (INTC.US) verlor über 7 %, SK Hynix (SKHY.US) und SanDisk (SNDK.US) fielen ebenfalls um 7 %.

Anthropic kooperiert mit der Trump-nahen RUM Group (RUM.US)! Ein Großauftrag über Rechenleistung im Wert von 13,7 Milliarden Dollar weckt Sorgen über Interessenkonflikte.
Anthropic hat einen sechsjährigen Rechenleistung-Vertrag mit einem Gesamtwert von 13,7 Milliarden US-Dollar mit der RUM Group unterzeichnet. Die enge Beziehung der RUM Group zu Trump hat auch Bedenken hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte ausgelöst.

Historische Daten zeigen: Eine einzelne Zinserhöhung reicht nicht aus, um den Bullenmarkt zu beenden; erst ein vollständiger Straffungszyklus stellt eine wirkliche Bedrohung dar.
Seit 1945 hat der S&P 500 insgesamt 12 Bärenmärkte mit einem Rückgang von über 20% und 4 starke Korrekturen von 18% bis 20% erlebt. Sechs dieser Fälle traten direkt nach einer von Zinserhöhungen ausgelösten Rezession auf, zwei weitere standen weder in Zusammenhang mit Zinserhöhungen noch mit einer Rezession. Goldman Sachs ist der Ansicht, dass der Markt bereits mehrere Zinserhöhungserwartungen eingepreist hat; Morgan Stanley warnt, dass steigende Renditen eine Korrektur auslösen könnten; JPMorgan konzentriert sich derweil stärker auf die Entwicklung der Ölpreise und der Unternehmensgewinne.