Fortuna Mining (NYSE: FSM; TSX: FVI) kauft das Bambadji-Goldprojekt im Senegal für 200 Millionen US-Dollar von Barrick Mining (NYSE: B; TSX: ABX) und IAMGOLD (TSX: IMG; NYSE: IAG) und erweitert damit seine Position in dem westafrikanischen Land.
Bambadji grenzt an Fortunas Diamba Sud-Projekt und verschafft dem kanadischen Bergbauunternehmen die Kontrolle über etwa 60 km potenziell goldhaltigen Bodens.
„Bambadji bietet eine seltene Gelegenheit, ein großflächiges, äußerst vielversprechendes Explorationsgebiet unmittelbar angrenzend an unser Diamba Sud Gold Projekt im Machbarkeitsstadium zu konsolidieren“, erklärte Fortuna-CEO Jorge Ganoza in einer Mitteilung.
Fortuna plant, bis Ende 2026 8 Millionen US-Dollar in die Exploration von Bambadji zu investieren. Mit Bohrungen wird im dritten Quartal gerechnet.
Der Erwerb konzentriert das westafrikanische Portfolio von Fortuna mit Sitz in Vancouver weiter auf den Senegal und die Elfenbeinküste. Im Rahmen dieser Neuausrichtung verkaufte das Unternehmen im vergangenen Jahr seine Yaramoko-Mine in Burkina Faso für etwa 130 Millionen US-Dollar.
Die Zusammenführung von Bambadji und Diamba Sud verschafft Fortuna eine deutlich größere Explorationsfläche im Senegal und ermöglicht es, neben einem bereits im Machbarkeitsstadium befindlichen Projekt weiteres potenzielles Land ins Visier zu nehmen.
Explorationspotenzial
Der nächste Schritt ist das Bohren, da Fortuna beginnt, zu bewerten, wie Bambadji Diamba Sud ergänzen könnte. Die geplanten Explorationsinvestitionen bis zum Jahresende geben dem Bergbauunternehmen eine frühe Chance, Ziele im erweiterten Landpaket zu prüfen.
Der Kauf unterstreicht außerdem Fortunas generelle strategische Neuausrichtung auf den Senegal und die Elfenbeinküste nach dem Ausstieg aus Burkina Faso und konzentriert die westafrikanischen Aktivitäten zunehmend auf Vermögenswerte, bei denen man Explorations- und Entwicklungspotenzial sieht.




