Web3: Morgan Stanley gibt den Besitz von drei XRP ETFs bekannt
JPMorgan hat in den neuesten Quartalsunterlagen offengelegt, dass unter seinem Dach drei XRP ETF gehalten werden. Die Positionen sind nicht groß, aber das bedeutet, dass die Bank bereits durch verschiedene ETF-Produkte eine XRP-Exponierung hat.
Die XRP ETF verzeichnen weiterhin Zuflüsse
Nach der Offenlegung ziehen die XRP ETF weiterhin Kapital an. Daten zeigen, dass die Nettozuflüsse am Tag 2,25 Millionen US-Dollar betrugen, und die kumulierten Nettozuflüsse erreichten 1,51 Milliarden US-Dollar. Bis zum 13. August beträgt das Nettovermögen der entsprechenden ETF insgesamt 942,25 Millionen US-Dollar.
Der Kurs fällt weiterhin
Trotz weiterhin bestehender ETF-Nachfrage hat sich der XRP-Kurs weiter nach unten entwickelt und ist vom Höchststand um fast 72 % zurückgegangen. Derzeit wird er bei etwa 1 US-Dollar gehandelt. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 163 Milliarden US-Dollar.
Der Bereich um 1 US-Dollar steht im Mittelpunkt
Der Markt konzentriert sich derzeit darauf, ob XRP die Marke von 1 US-Dollar halten kann. Bleibt der Preis stabil über diesem Level, könnte das kurzfristig helfen, die Volatilität zu mildern; fällt er darunter und bleibt schwach, dürfte der Verkaufsdruck weiter zunehmen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der finale Text des CLARITY-Gesetzes wurde auf 635 Seiten aktualisiert.
Das US-Elektrofahrzeug-Marktbild nach Subventionsabbau: Traditionelle Automobilhersteller reduzieren und stoppen die Produktion, Tesla (TSLA.US) gewinnt dank Model Y den Großteil der Marktanteile zurück
Da traditionelle Automobilhersteller ihre verlustreichen Elektrofahrzeuggeschäfte zurückfahren, hat Tesla (TSLA.US) wieder mehr als die Hälfte des Marktanteils für Elektrofahrzeuge in den USA zurückerobert.

Amerika spart, die Welt zahlt: Branchenforscher warnen, dass Trumps Preissenkung bei Arzneimitteln paradoxerweise Pharmaunternehmen zu Preiserhöhungen im Ausland motiviert.
Eine Studie, die in The Lancet veröffentlicht wurde, zeigt, dass Trumps Maßnahmen zur Senkung der US-Arzneimittelpreise Pharmaunternehmen dazu zwingen könnten, die Preise im Ausland zu erhöhen oder sich aus bestimmten Märkten zurückzuziehen, wodurch die jährlichen Einsparungen von Medicare in Höhe von etwa 11,6 Milliarden US-Dollar drastisch sinken könnten.

