Trump-unterstütztes WLFI wird Token im Wert von 483 Millionen US-Dollar freischalten
- WLFI schaltet am 1. September 20% der Token frei
- 483 Millionen US-Dollar gesperrt zeigen das Vertrauen der Community
- WLFI IOU-Preise verdoppeln sich vor dem Freischalt-Event
World Liberty Financial (WLFI), das Kryptowährungsprojekt, das vom US-Präsidenten Donald Trump unterstützt wird, bereitet sich auf einen bedeutenden Meilenstein am 1. September 2025 vor. Rund 483 Millionen US-Dollar in WLFI-Token sind im Vertrag gesperrt, wobei einige bereits ab nächster Woche freigegeben werden sollen.
Laut Daten der Wu blockchain wurden etwa 1,627 Milliarden WLFI-Token – das entspricht 16,27% des Gesamtangebots – an den Lockbox-Vertrag übertragen, bewertet mit 0,297 US-Dollar pro Token. Diese Zurückhaltung stärkt das Vertrauen und die Verpflichtung der Community gegenüber dem Projekt.
On-chain-Daten zeigen, dass etwa 1,627 Milliarden WLFI (16,27% des Gesamtangebots) an den Lockbox-Vertrag übertragen wurden. Beim aktuellen Vertragspreis von 0,297 US-Dollar entspricht dies etwa 483 Millionen US-Dollar. WLFI-Token werden am 1. September um 8:00 ET mit der Freischaltung beginnen, und die zugehörigen…
- Wu Blockchain (@WuBlockchain) 31. August 2025
Der Freischaltprozess wird in zwei Phasen durchgeführt. Der erste Anteil der gesperrten Token kann am 1. September um 8:00 Uhr ET beansprucht werden. Der verbleibende Teil unterliegt zukünftigen Governance-Abstimmungen, bei denen die Inhaber das Tempo der Markteinführung bestimmen können.
Zwischen dem 25. und 31. August wurden Investoren eingeladen, ihre Lockbox-Konten zu aktivieren, um an der ersten Freischaltung teilzunehmen. Die bereits verfügbare Funktion bietet Transparenz und Kontrolle während des gesamten Prozesses. Zur Erhöhung der Sicherheit wurde der Vertrag von Cyfrin, einem auf Web3-Sicherheit spezialisierten Unternehmen, geprüft, um die Integrität der Gelder zu gewährleisten.
Der Markt reagiert seinerseits mit Spannung. Vor dem Event wurde WLFI bei etwa 0,297 US-Dollar gehandelt, während IOU-Preise – Repräsentationen des Tokens auf Sekundärmärkten – bis zu 0,56 US-Dollar erreichten, was auf eine starke spekulative Nachfrage hindeutet. Analysten weisen darauf hin, dass die anfängliche Volatilität hoch sein könnte, da einige Investoren schnell Gewinne mitnehmen.
Dennoch werden das von der Community gesteuerte Freischaltmodell und der Fokus auf Prüfung und Sicherheit als Elemente gesehen, die helfen könnten, das Angebot auszugleichen. Das Ereignis rückt WLFI ins Rampenlicht und festigt es als eines der meistbeachteten digitalen Assets Anfang September.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Alle Augen sind auf Washington gerichtet: Kommt nächste Woche die „Superwoche der Zentralbanken“ mit einer Zinserhöhungswelle der G7?
Angesichts steigender Inflation, geopolitischer Konflikte und Ölpreisen über 100 erlebt die G7-Zentralbanken eine entscheidende Zinsentscheidungswoche. Angetrieben durch eine über den Erwartungen liegende Kerninflation wird von der Federal Reserve die erste Zinserhöhung seit drei Jahren erwartet; die Bank of Japan dürfte die Zinsen auf 1,25 % anheben, den höchsten Stand seit 30 Jahren; auch die hawkische Haltung der Zentralbanken Großbritanniens, Europas und Kanadas wird gleichzeitig verstärkt. Die globale Geldpolitik steht vor einem bedeutenden kollektiven Wendepunkt hin zu einer restriktiveren Ausrichtung.
Wird die Fed die Zinsen „kontinuierlich anheben“? Wird sich der „Straffungszyklus“ der späten 1980er Jahre wiederholen?
Ein Bericht von Citi weist darauf hin, dass das aktuelle makroökonomische Umfeld dem restriktiven Zyklus von 1988-1989 sehr ähnlich ist: Damals blieb die Wirtschaft widerstandsfähig, und der Inflationsdruck baute sich schrittweise auf, bevor die wirtschaftliche Aktivität nachließ und die Politik auf eine Lockerung umschwenkte. Während des restriktiven Zyklus damals erhöhte die Federal Reserve die Zinssätze 16 Mal in Folge.
Erzrivalen vereinen sich selten! Elon Musk und Sam Altman unterstützen Dario Amodeis Aufruf zur globalen Verlangsamung von KI
Anthropic Amodei ruft zu einer weltweiten Verlangsamung von KI auf, und die Rivalen Musk sowie Altman treten überraschend gemeinsam öffentlich für diese Initiative ein. Die drei großen Akteure stimmen darin überein, Dritten „Mitarbeiter-Level“-Bewertungsrechte zu gewähren und eine koordinierte Drosselung umzusetzen; Altman kündigte darüber hinaus direkt an, dass OpenAI dieses Jahr keinen Börsengang anstrebt. Der wütende Rücktritt eines Forschers und das kollektive Ausbrechen unkontrollierbarer KIs entfachten die lang angestaute Panik in der Branche.
Die jüngste Einschätzung von Goldman Sachs: Steigende Zinssätze ≠ Rückgang der US-Aktien, Gewinnwachstum ist der Schlüssel zum Bullenmarkt.
Goldman Sachs ist der Ansicht, dass hohe Zinssätze Gegenwind für den Aktienmarkt darstellen, aber keinen Bullenmarkt beenden. Die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe ist auf 5,3% gestiegen, aber historische Daten zeigen, dass die durchschnittliche Rendite der US-Aktien 12 Monate nach einer Zinserhöhung +9% beträgt. Die Bilanzen der Unternehmen sind auf dem stärksten Stand seit 20 Jahren, Investitionen in KI und eine Welle von Übernahmen treiben die Gewinnerwartungen weiterhin an. Es wird erwartet, dass der Gewinn pro Aktie im S&P 500 im Jahr 2026 340 US-Dollar erreichen wird, ein Wachstum von 24% gegenüber dem Vorjahr.
