Hast du den Linea Airdrop erhalten?
Linea Airdrop, ein Sieg für hochwertige Accounts.
Linea Airdrop, der Sieg der hochwertigen Accounts.
Verfasst von: KarenZ, Foresight News
Drei Jahre langes Warten! Der Linea Airdrop ist endlich da. Heute hat das mit Spannung erwartete Top-Projekt Linea den Zugang zur Airdrop-Abfrage geöffnet und angekündigt, dass die Token-Beanspruchung offiziell am 10. September freigeschaltet wird.
Die Stimmen aus der Community zum Linea Airdrop: „Nicht wie erwartet“ ist das intuitive Gefühl vieler Nutzer. Einige bedauern, die Schwelle nicht erreicht zu haben, wurden ausgebootet oder gingen leer aus, andere beklagen, dass die Erträge nicht ihren Erwartungen entsprechen. Gleichzeitig zeigen viele Nutzer Screenshots von zehntausenden erhaltenen Airdrop-Token und verdeutlichen damit die erheblichen Unterschiede in der Verteilung sowie den deutlichen Vorteil von „hochwertigen Adressen“ bei diesem Airdrop.
Doch abseits der emotionalen Diskussionen wird deutlich: Dieser Airdrop hat mit klaren Regeln die Nutzer herausgefiltert, die wirklich tief in das Ökosystem eingebunden sind – ein Sieg für hochwertige Adressen.
Linea Token-Verteilungsprinzip: Ökosystem im Fokus
Von der Gesamtmenge der LINEA Token wird Consensys Software 15% behalten, die restlichen 85% werden an das Ökosystem verteilt:
- Davon werden 10% an frühe Nutzer und strategische Builder verteilt und nach vollständiger Freischaltung als Airdrop ausgegeben;
- Die verbleibenden 75% gehen an den Ecosystem Fund. Die Linea Alliance hat genehmigt, dass 4% zur Belohnung der Liquiditätsanbieter von Linea Surge verwendet werden (vollständig freigeschaltet zum TGE).
Linea Airdrop-Berechtigung und Verteilungsmechanismus
Insgesamt werden beim Linea Airdrop 9.361.298.700 LINEA verteilt, 749.662 Adressen sind berechtigt, diese zu beanspruchen (vollständig freigeschaltet zum TGE). Der Airdrop richtet sich hauptsächlich an zwei Gruppen: LXP (Linea Voyage) Teilnehmer und LXP-L (Linea Surge Liquiditätsanbieter).
1. LXP Teilnehmerkriterien
- Mindestschwelle: Mindestens 2.000 LXP müssen angesammelt werden;
- Stufensystem: Es gibt 7 Stufen, je nach Anzahl der LXP. Je höher die Stufe, desto mehr Token werden vergeben. Die Verteilung innerhalb einer Stufe steigt linear an. Die Stufen im Detail:
- Stufe 1: 2.000 LXP
- Stufe 2: 3.000 LXP
- Stufe 3: 4.000 LXP
- Stufe 4: 4.500 LXP
- Stufe 5: 5.000 LXP
- Stufe 6: 6.500 LXP
- Stufe 7: 8.000+ LXP
- Boost-Mechanismus: Nutzer, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen, erhalten einen 10%igen Bonus.
- Early User Boost: Nutzer, die vor dem Dencun-Upgrade (von Start des Linea Mainnets bis 27. März 2024) mit dem Linea Netzwerk interagiert haben;
- Aktivitäts-Bonus: Nutzer, die im Zeitraum vom 1. August 2024 bis 30. Juni 2025 in beliebigen sechs Monaten (jeweils monatlich) auf dem Linea Mainnet Transaktionen durchgeführt haben.
- MetaMask Produkt-Bonus: Nutzer, die auf Linea MetaMask Swap oder Bridge genutzt haben oder vor dem 30. Juni 2025 MetaMask Staking oder die MetaMask Card verwendet haben.
2. LXP-L Teilnehmer
- Mindestschwelle: Mindestens 15.000 LXP-L müssen angesammelt werden;
- Verteilung: Linear nach Anzahl der LXP-L, ohne Obergrenze;
- Ziel: Liquiditätsanbieter sollen ihre Mittel auf eine einzelne Adresse konzentrieren, um Sybil-Angriffe zu vermeiden.
3. Builder Airdrop
Weitere 1% der Token-Versorgung sind speziell für strategische Builder im Linea-Ökosystem vorgesehen, einschließlich Kernanwendungen und Community.
Schutz vor Sybil-Angriffen & PoH-Verifizierung
Um sicherzustellen, dass die Token an echte Nutzer verteilt werden, hat Linea für den Airdrop eine Mindestaktivitätsschwelle festgelegt und Proof-of-Humanity (PoH) eingeführt, um Sybil-Angriffe herauszufiltern.
Abfrage- und Beanspruchungszeitraum
- Berechtigungsabfrage: Ab dem 3. September 2025 im Linea Hub möglich;
- Beanspruchungsfenster: 10. September 2025 bis 9. Dezember 2025 (UTC), insgesamt 90 Tage;
- Umgang mit nicht beanspruchten Token: Nach Ablauf des Zeitraums nicht beanspruchte Token werden an den Ecosystem Fund zurückgeführt.
An die Airdrop-Jäger
Die Regeln und das Ergebnis des Linea Airdrops sind ein „standardisierter Test“ für die Airdrop-Jagd im Kryptobereich. Manche gehen leer aus, andere erhalten zehntausende Token – der Unterschied liegt nicht im Glück, sondern in der Tiefe der Teilnahme.
Das wichtigste Signal des Linea Airdrops ist die Vermeidung von „Sybil-Angriffen“ und die Bevorzugung „echter Nutzer“. Das Projekt hat nicht nur hohe Schwellen für LXP (ab 2.000) und LXP-L (ab 15.000) gesetzt, sondern auch PoH-Verifizierung eingeführt und durch die Regel „Liquidität auf eine Adresse konzentrieren“ gezielt das „Multi-Account-Farming“ bekämpft.
Lehren für Airdrop-Jäger:
- Bei einigen Projekten (insbesondere Public Chains und Ökosystem-Projekten) sollte man das Prinzip „Masse statt Klasse“ aufgeben und sich auf hochwertige Adressen konzentrieren: Es ist besser, 1-2 hochwertige Adressen intensiv zu nutzen, als Zeit auf 10 oberflächliche Accounts zu verschwenden.
- Bevorzugt offizielle Tools des Projekts oder der Muttergesellschaft nutzen und versteckte Bonuspunkte mitnehmen: Beim Linea Airdrop ist der „MetaMask Produkt-Bonus“ eine leicht übersehene, aber sehr wichtige Regel. Wer MetaMask für Swaps, Bridges, Staking oder die MetaMask Card auf Linea nutzt, erhält zusätzlich 10% Airdrop-Bonus.
- „Langfristigkeit“ statt „kurzfristige Spekulation“: Der „Aktivitäts-Bonus“ von Linea bezieht die Zeitdimension direkt in die Airdrop-Bewertung ein. Langfristige Teilnahme und der damit verbundene Zeitaufwand sind eine unsichtbare Hürde für hochwertige Nutzer.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
BCA: Tag der Befreiung 2.0 – Zollpolitik und Ausblick auf die Zwischenwahlen 2026

Alle Augen sind auf Washington gerichtet: Kommt nächste Woche die „Superwoche der Zentralbanken“ mit einer Zinserhöhungswelle der G7?
Angesichts steigender Inflation, geopolitischer Konflikte und Ölpreisen über 100 erlebt die G7-Zentralbanken eine entscheidende Zinsentscheidungswoche. Angetrieben durch eine über den Erwartungen liegende Kerninflation wird von der Federal Reserve die erste Zinserhöhung seit drei Jahren erwartet; die Bank of Japan dürfte die Zinsen auf 1,25 % anheben, den höchsten Stand seit 30 Jahren; auch die hawkische Haltung der Zentralbanken Großbritanniens, Europas und Kanadas wird gleichzeitig verstärkt. Die globale Geldpolitik steht vor einem bedeutenden kollektiven Wendepunkt hin zu einer restriktiveren Ausrichtung.
Wird die Fed die Zinsen „kontinuierlich anheben“? Wird sich der „Straffungszyklus“ der späten 1980er Jahre wiederholen?
Ein Bericht von Citi weist darauf hin, dass das aktuelle makroökonomische Umfeld dem restriktiven Zyklus von 1988-1989 sehr ähnlich ist: Damals blieb die Wirtschaft widerstandsfähig, und der Inflationsdruck baute sich schrittweise auf, bevor die wirtschaftliche Aktivität nachließ und die Politik auf eine Lockerung umschwenkte. Während des restriktiven Zyklus damals erhöhte die Federal Reserve die Zinssätze 16 Mal in Folge.
Erzrivalen vereinen sich selten! Elon Musk und Sam Altman unterstützen Dario Amodeis Aufruf zur globalen Verlangsamung von KI
Anthropic Amodei ruft zu einer weltweiten Verlangsamung von KI auf, und die Rivalen Musk sowie Altman treten überraschend gemeinsam öffentlich für diese Initiative ein. Die drei großen Akteure stimmen darin überein, Dritten „Mitarbeiter-Level“-Bewertungsrechte zu gewähren und eine koordinierte Drosselung umzusetzen; Altman kündigte darüber hinaus direkt an, dass OpenAI dieses Jahr keinen Börsengang anstrebt. Der wütende Rücktritt eines Forschers und das kollektive Ausbrechen unkontrollierbarer KIs entfachten die lang angestaute Panik in der Branche.
