Piggycell, die Nummer eins in Südkorea, führt mit RWA-Technologie Innovationen im Web3-Ökosystem an
"Aufladen bedeutet Mining" – eine auf realen Vermögenswerten basierende Web3-Anwendung hat ihre Markttauglichkeit bereits auf dem südkoreanischen Markt unter Beweis gestellt.
Originalquelle: Piggycell
Die Plattform „Piggycell“, die über 95 % des Marktanteils im koreanischen Markt für das Teilen von mobilen Powerbanks hält, sorgt mit ihrem Real World Asset (RWA)-Projekt, das Web3-Technologie integriert, weltweit für Aufmerksamkeit. Piggycell ist kein Web3-Startup mit bloßen Visionen, sondern hat durch sein solides Geschäftsmodell sowohl den praktischen Nutzen der Web3-Technologie als auch finanzielle Stabilität unter Beweis gestellt.
Piggycell hat ein einzigartiges Modell vorgestellt, das physische Infrastruktur perfekt mit Blockchain-Technologie kombiniert. In einem kürzlich durchgeführten öffentlichen Test wurden innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 9,4 Millionen On-Chain-Transaktionen generiert, was beweist, dass alltägliche Aktivitäten aus der realen Welt transparent auf der Blockchain aufgezeichnet werden können. Dies wird als ein bedeutender Meilenstein angesehen, der eines der Hauptprobleme von Web3-Projekten löst – nämlich, wie „Real World Applications“ umgesetzt werden können.
Bemerkenswert ist, dass das Zahlungserlebnis (UX) von Piggycell den Komfort nachbildet, den Web2-Nutzer gewohnt sind. Nutzer müssen lediglich einen QR-Code scannen, um mit vertrauten Zahlungssystemen wie WeChat Pay, Kakao Pay oder Naver Pay zu bezahlen und sofort eine Powerbank auszuleihen. Nach der Nutzung kann die Powerbank an jeder beliebigen Station zurückgegeben werden. Diese intuitive, niedrigschwellige Nutzererfahrung durchbricht das Klischee, dass Web3-Technologie kompliziert und schwer zu bedienen sei, und schafft für jeden die Möglichkeit, einfach teilzunehmen.
Das Herzstück von Piggycell sind zwei innovative Web3-Modelle. Das erste ist das „Charge-to-Earn“-Modell. Nutzer erhalten während des Ausleihens und Ladens der Powerbank kontinuierlich Anreize, die im Piggycell-Ökosystem verwendet werden können. Dadurch müssen Nutzer keine zusätzlichen Investitionen tätigen oder komplexe Schritte ausführen – sie erhalten Web3-Belohnungen einfach durch die Nutzung des Dienstes.
Das zweite Modell ist das „Dominate-to-Earn“-Modell. Hierbei werden die Infrastruktur-Assets bestimmter Powerbank-Stationen als NFTs geprägt, und Nutzer, die diese NFTs besitzen, können einen Teil der von dieser Infrastruktur generierten Einnahmen teilen. Dieses Modell schafft ein transparentes und effizientes Wertverteilungssystem, das es jedem ermöglicht, an den Beiträgen und Erträgen physischer Assets teilzuhaben und so den Kernwert von RWA effektiv in das Web3-Ökosystem zu integrieren.
Die finanzielle Stabilität von Piggycell wurde auch durch erfolgreiche Finanzierungsrunden bestätigt. Das Unternehmen erhielt insgesamt 10 Millionen US-Dollar (etwa 70 Millionen RMB) an Seed-Investitionen von führenden koreanischen Institutionen wie Hana Securities und Shinhan Securities sowie von global bekannten Web3-Investoren wie Animoca Brands, Galxe und anderen. Diese Investition beweist eindrucksvoll, dass Piggycell kein Projekt ist, das kurzfristigen Trends hinterherläuft, sondern vom Markt als Projekt mit langfristigem Wachstumspotenzial anerkannt wird.
Ein leitender Angestellter von Piggycell erklärte: „Wir sind kein Projekt, das nur im technischen Whitepaper existiert, sondern ein Unternehmen, das durch tatsächlichen Betrieb und einen soliden Cashflow Wert schafft. Wir werden auf Basis physischer Assets ein vertrauenswürdiges Web3-Ökosystem aufbauen und einen neuen Standard für den Markt setzen.“ Piggycell zeigt nicht nur eine Blaupause für den Bereich des Powerbank-Sharings, sondern bietet auch ein führendes Beispiel dafür, wie Web3-Technologie in anderen Bereichen der physischen Infrastruktur angewendet werden kann.
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