Daten: Eine Wal-Adresse hat mit einem 25-fachen Hebel fast 19.000 ETH long gehandelt, mit einem Wert von über 70 Millionen US-Dollar.
Laut ChainCatcher und dem On-Chain-Analysten Ai姨 (@ai 9684xtpa) hat ein Nutzer mit der Adresse 0xb9f...6d365 in den letzten zwei Stunden 9,5 Millionen USDC als Margin bei Hyperliquid eingezahlt und anschließend eine Long-Position mit 18.960,93 ETH und einem 25-fachen Hebel eröffnet. Diese Position hat einen Wert von etwa 70,76 Millionen US-Dollar, der Eröffnungskurs lag bei 3.717,76 US-Dollar und der Liquidationspreis bei 3.282,87 US-Dollar. Sollte der ETH-Preis unter den Liquidationspreis fallen, droht dem Nutzer ein Zwangsliquidationsrisiko.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der Nifty 50 Index in Indien schloss mit einem Minus von 1,19%.
Zum ersten Mal seit 2017! Die Nachfrage nach Luxusgütern ist schwach, LVMH fällt aus den Top Ten der europäischen Unternehmen nach Marktkapitalisierung.
LVMH war einst die Aktie mit der höchsten Marktkapitalisierung in Europa, ist jedoch aufgrund der Flaute in der Luxusgüterbranche aus den Top Ten gefallen.

Steigert sich der Kampf um die AI-Dividendenverteilung bei Micron (MU.US)? Gewerkschaften in Taiwan drohen mit Streik, HBM-Lieferungen könnten in Alarmbereitschaft versetzt werden
Eine taiwanesische Gewerkschaft, die die Mitarbeiter von Micron Technology (MU.US) vertritt, warnte am Dienstag, dass es zu einem Streik kommen könnte, falls der US-amerikanische Speicherchiphersteller nicht der Einführung eines dauerhaften Gewinnbeteiligungssystems zustimmt.

Das globale Eisenerz-Exportzentrum bleibt ungelöst: BHP-Arbeiter des Hafens Port Hedland streben Schlichtung im Tarifstreit an
Die BHP Port Workers Union, die die Arbeiter der Hafeneinrichtungen des globalen Bergbauunternehmens BHP am Hafen von Port Hedland in Australien vertritt, gab am Dienstag bekannt, dass die Arbeiter ein Schiedsverfahren anstreben werden, da keine Einigung über die Bedingungen eines neuen Tarifvertrags erzielt werden konnte.

