Bubblemaps: Bei der MEGA-Vorverkaufsrunde gab es Sybil-Angriffe
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat Bubblemaps aufgedeckt, dass es bei der Vorverkaufsrunde des MEGA-Tokens von MegaETH zu Sybil-Angriffen gekommen ist. Die Vorverkaufsregeln von MegaETH schreiben ausdrücklich vor, dass jeder Nutzer nur eine Wallet verwenden darf, das maximale Gebotslimit bei 186.000 US-Dollar liegt und die Identitätsverifizierung über die Echo-Plattform erfolgen muss. Bubblemaps entdeckte jedoch, dass etwa 20 Entitäten mithilfe mehrerer verbundener Wallets das Limit von 186.000 US-Dollar überschritten haben. Ein typischer Fall zeigt, dass die Wallet-Adresse 0x9f5c vor einem Tag über eine Börse Gelder erhalten und diese anschließend auf drei neue Wallets verteilt hat. Insgesamt wurden mit vier Adressen 600.000 US-Dollar eingesetzt, was dem Dreifachen des erlaubten Zuteilungslimits entspricht.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Anthropic plant im November seinen Börsengang
Volkswagen stürzt ab! Deutliche Senkung der Gewinnerwartung für 2026, Porsche mit Wertberichtigung von 6 Milliarden Euro
Volkswagen erwartet, dass die operative Umsatzrendite des Konzerns im Jahr 2026 maximal 1% betragen wird, was deutlich unter den zuvor prognostizierten 4% bis 5,5% liegt. Das Unternehmen rechnet damit, dass Sonderfaktoren im Gesamtjahr das operative Ergebnis mit rund 10 Milliarden Euro belasten werden, davon etwa 6 Milliarden Euro durch nicht zahlungswirksame Wertminderungen des Goodwills im Porsche-Geschäft. Ein weiterer Druckfaktor für Volkswagen ist die gestiegene Wettbewerbsfähigkeit chinesischer Automobilhersteller sowie die rapide wachsende Verbrauchernachfrage nach reinen Elektrofahrzeugen. Infolge dieser Nachrichten schloss die Volkswagen-Aktie am Freitag mit einem Minus von 5,6%.
Während die Renditen von US-Staatsanleihen steigen, schnellen die Leihkosten für kurzfristige US-Staatsanleihen in die Höhe und Händler bauen massiv Short-Positionen auf.
Das US-Finanzministerium wird nächste Woche Auktionen für zweijährige, fünfjährige und siebenjährige Staatsanleihen durchführen. Derzeit wetteifern die Händler darum, Anleihen zu leihen und auf fallende Kurse zu setzen, was die Leihkosten für kurzfristige Staatsanleihen stark ansteigen lässt. Am Freitag lag der Übernacht-Repo-Satz für aktuelle zweijährige Staatsanleihen bei etwa 0,79 %; für fünfjährige lag er zeitweise sogar bei minus 0,85 %. Im Vergleich dazu beträgt der Repo-Satz für normale Staatsanleihen etwa 3,88 %.
