Bank of America, Goldman Sachs und JPMorgan blicken voraus auf die Fed-Sitzung
BlockBeats Nachrichten, am 30. Oktober äußerten sich Bank of America, Goldman Sachs und JPMorgan mit einer Vorschau auf die Aussagen von Powell und die Sitzung der Federal Reserve.
Die Sichtweise der Bank of America zu Powell und der Sitzung der Federal Reserve:
Da offizielle Daten begrenzt sind und Arbeitsmarkt- sowie Verbraucherdaten nicht übereinstimmen, wird Powell nach dieser Sitzung wahrscheinlich keine weiteren wirtschaftlichen Leitlinien geben. Die Erklärung könnte auf eine „robuste“ Erholung der wirtschaftlichen Aktivität hinweisen. Mögliche Gegenstimmen: Milan (empfiehlt eine Zinssenkung um 50 Basispunkte) oder die restriktiven Gegenstimmen von Goolsbee/Schmid. Die quantitative Straffung wird sofort beendet. Powells Pressekonferenz könnte sich auf die Unterschiede zwischen Verbraucher- und Arbeitsmarktdaten konzentrieren; die Marktreaktion wird davon abhängen, wie er die starke Verbraucherleistung interpretiert. Erwartete zukünftige Zinssenkungstermine: Oktober, Juni, September und Dezember 2026.
Goldman Sachs Kommentar zum Federal Open Market Committee:
Der Fokus des Marktes könnte darauf liegen, inwieweit das Federal Open Market Committee (FOMC) seine Politik als nahe am neutralen Niveau betrachtet, wobei die quantitative Straffung (QT) entscheidend ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die quantitative Straffung in dieser Sitzung beendet wird. Zukünftige Zinssenkungspläne: Im Oktober und Dezember jeweils eine Senkung um 25 Basispunkte, im Jahr 2026 zwei weitere Senkungen, Zielzinsspanne zwischen 3 % und 3,25 %.
JPMorgan über das Federal Open Market Committee:
Der Markt erwartet allgemein Zinssenkungen, selbst restriktive Fed-Vertreter haben den Markterwartungen nicht widersprochen. Der Inhalt der Erklärung wird voraussichtlich weitgehend unverändert bleiben – die wirtschaftliche Aktivität bleibt robust, aber das Beschäftigungswachstum verlangsamt sich und die Inflation bleibt hoch. Milan könnte sich gegen eine Zinssenkung um 50 Basispunkte aussprechen; die Politik der quantitativen Straffung wird sofort beendet. Powell wird die Lockerungspolitik als Risikomanagement definieren und keine Hinweise auf die Politik im Dezember geben. Zukünftige Zinssenkungspläne: Im Oktober, Dezember und Januar jeweils eine Senkung um 25 Basispunkte.
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