Elite-Autos in Frankreich können jetzt mit Krypto gekauft werden
Porsche und Lamborghini Händler in Frankreich haben Krypto-Zahlungen ermöglicht, indem sie die auf Tezos basierende Zahlungsinfrastruktur des FinTech-Unternehmens Lyzi integriert haben.
Porsche Centre Montpellier und Lamborghini Bordeaux haben die Unterstützung für Krypto-Transaktionen angekündigt. Käufer können nun Luxusfahrzeuge mit BTC, Tezos (XTZ), den Stablecoins EURC und USDC sowie über 80 weiteren Kryptowährungen erwerben.
Dies wurde durch den Zahlungsdienst von Lyzi möglich, der Transaktionen mit sofortiger Umwandlung in Euro abwickelt. Das System beseitigt das Risiko von Preisschwankungen für die Händler und ermöglicht es den Kunden, direkt aus ihren Krypto-Wallets zu bezahlen.
Jean-Pierre Launay, Direktor des Porsche Centre Montpellier, sagte, dass die neue Zahlungsoption auf Kunden abzielt, die sowohl fortschrittliche Technologie als auch Premium-Service erwarten. Er betonte, dass die Integration Innovation mit einem reibungslosen Kauferlebnis verbindet. Thomas Hecquet, Direktor des Lamborghini Centre Bordeaux, ergänzte, dass Krypto-Zahlungen eine natürliche Erweiterung des Markenfokus auf Exklusivität und digitalen Komfort darstellen.
Im Jahr 2023 veröffentlichte Porsche eine erfolgreiche NFT-Kollektion, die auf ihrem Höhepunkt ein Handelsvolumen von über 5 Millionen US-Dollar erreichte.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
BCA: Tag der Befreiung 2.0 – Zollpolitik und Ausblick auf die Zwischenwahlen 2026

Alle Augen sind auf Washington gerichtet: Kommt nächste Woche die „Superwoche der Zentralbanken“ mit einer Zinserhöhungswelle der G7?
Angesichts steigender Inflation, geopolitischer Konflikte und Ölpreisen über 100 erlebt die G7-Zentralbanken eine entscheidende Zinsentscheidungswoche. Angetrieben durch eine über den Erwartungen liegende Kerninflation wird von der Federal Reserve die erste Zinserhöhung seit drei Jahren erwartet; die Bank of Japan dürfte die Zinsen auf 1,25 % anheben, den höchsten Stand seit 30 Jahren; auch die hawkische Haltung der Zentralbanken Großbritanniens, Europas und Kanadas wird gleichzeitig verstärkt. Die globale Geldpolitik steht vor einem bedeutenden kollektiven Wendepunkt hin zu einer restriktiveren Ausrichtung.
Wird die Fed die Zinsen „kontinuierlich anheben“? Wird sich der „Straffungszyklus“ der späten 1980er Jahre wiederholen?
Ein Bericht von Citi weist darauf hin, dass das aktuelle makroökonomische Umfeld dem restriktiven Zyklus von 1988-1989 sehr ähnlich ist: Damals blieb die Wirtschaft widerstandsfähig, und der Inflationsdruck baute sich schrittweise auf, bevor die wirtschaftliche Aktivität nachließ und die Politik auf eine Lockerung umschwenkte. Während des restriktiven Zyklus damals erhöhte die Federal Reserve die Zinssätze 16 Mal in Folge.
Erzrivalen vereinen sich selten! Elon Musk und Sam Altman unterstützen Dario Amodeis Aufruf zur globalen Verlangsamung von KI
Anthropic Amodei ruft zu einer weltweiten Verlangsamung von KI auf, und die Rivalen Musk sowie Altman treten überraschend gemeinsam öffentlich für diese Initiative ein. Die drei großen Akteure stimmen darin überein, Dritten „Mitarbeiter-Level“-Bewertungsrechte zu gewähren und eine koordinierte Drosselung umzusetzen; Altman kündigte darüber hinaus direkt an, dass OpenAI dieses Jahr keinen Börsengang anstrebt. Der wütende Rücktritt eines Forschers und das kollektive Ausbrechen unkontrollierbarer KIs entfachten die lang angestaute Panik in der Branche.
