Fed: Anpassungen der Liquiditätsvorschriften definieren die Funktion als Kreditgeber letzter Instanz neu – BNP Paribas
BNP Paribas bewertet US-Bemühungen zur Lockerung der Liquiditätsstandards für Banken
BNP Paribas hat kürzlich untersuchte Initiativen aus den USA analysiert, die darauf abzielen, die Liquiditätsanforderungen für Banken zu lockern. Diese Strategie soll die traditionelle Rolle der Federal Reserve (Fed) als Kreditgeber der letzten Instanz wiederherstellen. Diese Anpassung könnte auch den Weg dafür ebnen, dass die Fed ihre Bilanz weiter verkleinert. Laut der Analyse haben die nach der Finanzkrise eingeführten Vorschriften die Fed dazu gezwungen, als primäre Liquiditätsquelle zu agieren und ihre Möglichkeiten zur quantitativen Straffung eingeschränkt. Darüber hinaus haben diese Regeln die Zurückhaltung der Banken verstärkt, das „Discount Window“ während Phasen von Marktstress zu nutzen.
Auswirkungen der Liquiditätsregeln auf die Bilanz der Fed
Nachdem die Kapitalvorschriften sorgfältig neu bewertet wurden, konzentrieren sich die US-Behörden nun auf eine Lockerung der Liquiditätsstandards. Dieser Schritt soll es der Fed ermöglichen, ihre Funktion als Notkreditgeber wieder aufzunehmen und eine mögliche Verringerung ihrer Bilanz zu erlauben.
Da diese Vorschriften zu einer anhaltend hohen Nachfrage nach Zentralbankreserven geführt haben, steht die Fed derzeit vor Herausforderungen bei der Verkleinerung ihrer Bilanz.
Eine weitere Folge ist, dass die Fähigkeit der Fed, während finanzieller Turbulenzen als Kreditgeber der letzten Instanz zu agieren, eingeschränkt wurde.
Die vorgeschlagenen Änderungen zielen darauf ab, die negative Wahrnehmung der Nutzung des Notkreditfensters zu beseitigen und damit die Fähigkeit der Fed zur effektiven Reaktion in Stresszeiten wiederherzustellen.
Dieser Ansatz könnte die Fed auch dazu veranlassen, die Möglichkeit einer weiteren Bilanzreduktion erneut zu prüfen.
(Dieser Artikel wurde mit Unterstützung eines KI-Tools erstellt und anschließend von einem Redakteur überprüft.)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
BCA: Tag der Befreiung 2.0 – Zollpolitik und Ausblick auf die Zwischenwahlen 2026

Alle Augen sind auf Washington gerichtet: Kommt nächste Woche die „Superwoche der Zentralbanken“ mit einer Zinserhöhungswelle der G7?
Angesichts steigender Inflation, geopolitischer Konflikte und Ölpreisen über 100 erlebt die G7-Zentralbanken eine entscheidende Zinsentscheidungswoche. Angetrieben durch eine über den Erwartungen liegende Kerninflation wird von der Federal Reserve die erste Zinserhöhung seit drei Jahren erwartet; die Bank of Japan dürfte die Zinsen auf 1,25 % anheben, den höchsten Stand seit 30 Jahren; auch die hawkische Haltung der Zentralbanken Großbritanniens, Europas und Kanadas wird gleichzeitig verstärkt. Die globale Geldpolitik steht vor einem bedeutenden kollektiven Wendepunkt hin zu einer restriktiveren Ausrichtung.
Wird die Fed die Zinsen „kontinuierlich anheben“? Wird sich der „Straffungszyklus“ der späten 1980er Jahre wiederholen?
Ein Bericht von Citi weist darauf hin, dass das aktuelle makroökonomische Umfeld dem restriktiven Zyklus von 1988-1989 sehr ähnlich ist: Damals blieb die Wirtschaft widerstandsfähig, und der Inflationsdruck baute sich schrittweise auf, bevor die wirtschaftliche Aktivität nachließ und die Politik auf eine Lockerung umschwenkte. Während des restriktiven Zyklus damals erhöhte die Federal Reserve die Zinssätze 16 Mal in Folge.
Erzrivalen vereinen sich selten! Elon Musk und Sam Altman unterstützen Dario Amodeis Aufruf zur globalen Verlangsamung von KI
Anthropic Amodei ruft zu einer weltweiten Verlangsamung von KI auf, und die Rivalen Musk sowie Altman treten überraschend gemeinsam öffentlich für diese Initiative ein. Die drei großen Akteure stimmen darin überein, Dritten „Mitarbeiter-Level“-Bewertungsrechte zu gewähren und eine koordinierte Drosselung umzusetzen; Altman kündigte darüber hinaus direkt an, dass OpenAI dieses Jahr keinen Börsengang anstrebt. Der wütende Rücktritt eines Forschers und das kollektive Ausbrechen unkontrollierbarer KIs entfachten die lang angestaute Panik in der Branche.
